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Der Commodore's Cup
1892 von Commodore Elbridge T. Gerry gestiftet, wird symbolisch für einen neuen Rekord bei der West-Ost-Atlantiküberquerung durch Einrumpfyachten auf der traditionellen Strecke zwischen Ambrose Tower und Lizard Point gegeben. Dieser Preis wird zum ersten Mal seit 1892 ausgesetzt. Der Commodore's Cup ist ein gut 70 Zentimeter hoher Wasserkrug, den eine Jungfrau schmückt. Commodore Gerry ließ ihn von den Silberschmieden der Firma Whiting herstellen.
Der Kurs des Rolex Transatlantic Challenge führt die 20 Yachten nach Osten über den Nordatlantik bis zur Südküste des UK und zu zwei Ziellinien: Eine davon vor
Cornwall's Lizard Point, die andere zu den "Needles" am Westende der Isle of Wight. Die Distanz von Ambrose Light nach Lizard Pt. beträgt ca. 2.900 Meilen, an die sich 150 Meilen bis zu den Needles anschließen.
Nach dem Zieldurchlauf werden die Yachten in Cowes durch die Royal Yacht Squadron begrüßt. Vom 11.-13.Juni werden eine Reihe von Veranstaltungen und das Rolex Race Around the Isle of Wight dieses rennen zu einem großartigen Abschluß bringen.
Ein Höhepunkt des Wochenendes wird die Preisverleihung am Sonntag, 12.Juni im Osborne House sein.
Das Rolex Rennen um die Insel von Wight am Montag, 13.Juni, führt die Flotte im Uhrzeigersinnnehmen die berühmt von der Jacht Amerika im Jahr 1851 gemachte Flotte im Uhrzeigersinn um die Insel herum und über denselben Kurs, den die Yacht America 1851 berühmt gemacht hat.
01.06.2005
Century-old transatlantic sailing record falls
The 100-year old west-to-east race record across the North Atlantic, between New York and the Lizard, fell this morning to Robert Miller's Mari-Cha IV.
Mari-Cha IV, ein 140-ft(43m) Schoner, die weltgrößte Rennyacht, überfuhr die Ziellinie südlich von Lizard Pt. um 10:05:23 UTC. Für den 2.925 Meilenkurs von Ambrose light vor New York Hafen benötigte sie 9 Tg., 15h, 55min, und 23sec bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12,61 kn. Der gültige Rekord von America's Cup Veteran Charlie Barr an Bord von Wilson Marshall's "Atlantic" betrug im Rennen um den Kaiser's Cup 1905 12Tg., 4h, 1min, und 19sec. Damit verkürzte die Mari-Cha IV trotz des rauhen Wetters in der ersten Hälfte des Rennens den bisherigen rekord um 2 Tage, 12h, 5min und 56sec. Die offizielle Zeit muss noch durch den World Sailing Speed Record Council bestätigt werden.
Die 20 Yachten des Rolex Transatlantic Challenge 2005
17.06.2005 - Zusammenfassender Bericht
15.06.2005 - Line honours for Mari-Cha IV
09.06.2005 - Classic Encounter
06.06.2005 - England's Foul Tides
04.06.2005 - Drumbeat wins clash of Titans
03.06.2005 - New Record for Windrose
03.06.2005 - Zwei außergewöhnliche Boote, zwei Sieger
01.06.2005 - Record in the Bag, but the Race is Still On
01.06.2005 - Century-old transatlantic sailing record falls
01.06.2005 - „Mari-Cha IV“ vor historischem Segelrekord
31.05.2005 - Mari Cha IV to pass Lizard Point
30.05.2005 - Game of Cat and Mouse
29.05.2005 - Challenge Takes its Toll
28.05.2005 - Sojana Loses Class Lead; Crewman Injured
27.05.2005 - Matchrace der Rekordjäger auf dem Atlantik
26.05.2005 - Transatlantic Match Races
25.05.2005 - Carrera and Stad Amsterdam Retire
24.05.2005 - Gulf Stream and Weather Determine Strategies
23.05.2005 - Start der Jahrhundertregatta in New York
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100 Jahre Commodores Cup
Foto:Carlo Borlenghi/Rolex

Festliches Dinner für Honoratioren und Sponsoren

Die entspannte Crew nach dem Zieldurchgang
Die berühmte Ziellinie
Ushant - Lizard Pt.


Mari Cha vor der Skyline
Foto:Daniel Forster/Rolex
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