Titel-Rückblick 2003
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  • 31.07.2003
    David Coulthard steuert im Fastnet Race
    David Coulthard, das Formel 1-Ass von McLaren Mercedes, übernimmt das Steuer der brandneuen Farr 65 des "Hugo Boss"- sailingteams im Fastnet Race ab 10.August. Als Test steuert er schon am 8.August während der Skandia Cowes Week. Coulthard zu seiner neuen Aufgabe: "I have always enjoyed sailing and spend a lot of time on my boat in Monaco, but this is my first time at the helm in a race. HUGO BOSS are McLaren’s longest serving partner so I am especially excited to be involved with their first yachting partnership. I will enjoy learning from Alex during the race and am pretty sure that as soon as we’re in the countdown to the gun my competitive streak will come out just as it does when I’m on the starting grid of a Formula One race, and I will do everything I can to ensure a top performance."

    28.07.2003
    Open World Championship - Warnemünde
    Die Yngling Frauen vom Team ATHENA segelten bei der Open World Championship (Platz 9) den Männern davon. In Warnemünde segelten vom 18. bis 25. Juli 255 Sportler beider Geschlechter auf 85 Booten aus 20 Nationen um den Sieg. Die Open World 2003 wurden von amerikanischen Seglerinnen dominiert. Es gewannen Alison/Leech/Icyda vom Team Alison mit einer herausragenden Leistung und viel taktischem Geschick vor ihren Landsfrauen Swett/Purdy/Touchtte und den Neuseeländerinnen Ferris/White/Winther.

    26.07.2003
    Suchanek Vize-Weltmeister, Gosche Europameister
    Travemünde. Je einmal Gold und Silber sowie zweimal Bronze gab es am Sonnabend für die deutschen Segler bei den Welt- und Europameisterschaften der 114. Travemünder Woche. Frank Suchanek vom Segel-Klub Bayer Uerdingen (SKBUe) wurde Vize-Weltmeister der Hobie 14-Klasse; und der Bremer Jörg Gosche feierte mit seinem Vorschoter Christoph Bock vom Lübecker Yacht-Club (LYC) den Hobie Tiger-Europameistertitel. Mit dem Durchzug einer Regenfront wehte eine mäßige bis frische Brise und sorgte für den besten Regattatag der zehntägigen Großveranstaltung. Somit dürfen sich fast alle Aktiven am Sonntag ausruhen und den Finalläufen der deutschen Matchrace-Meisterschaft vor der Nordermole zuschauen.

    23.07.2003,04:24
    Round Britain - PRB überraschender Sieger
    23:18 überfuhr Vincent Riou mit seiner PRB, dem Vendee Globe Siegerboot von Michel Desjoyeaux in Dover unter Groß und Solent die Ziellinie. PRB benötigte für die 1850nm 9 Tage, 09Std., 48min, 51sec. und erreichte 8,19kn Durchschnitt. 100min später folgte Roland Jourdain/Sill - danach Mike Golding/Ecover und Bernhard Stamm/Bobst Group.

    22.07.2003
    Australien's Wild Oats gewinnt Admirals Cup
    Deutsche Yacht "Aftershock" im Siegerteam. Nach einem hochspannenden Finale im Langstreckenrennen des Admirals Cup, dem Wolf Rock Race siegte die Wild Oats der Australier, gesteuert von Bob Oatley - im Zwei-Boot- "Royal Prince Alfred Yacht Club"- Team - vor dem Duo des spanischen Königs zum Sieg. Das zweite Boot des siegreichen Teams war die deutsche Yacht "L+M Hispaniola", die unter dem Namen "Aftershock" unter Colin O'Neil segelte.

    20.07.2003
    König Juan Carlos gewinnt IX Breitling Cup
    Puerto Portals/Mallorca - Josè Cusì’s Bribon mit H.M. Juan Carlos am Steuer belegte im IX Breitling Cup den ersten Platz gefolgt von Vicente Tirado’s Caixa Galicia and Luis Doreste’s Banco Espirito Santo (Taktiker der "große" Jochen Schümann). Die 27 Boote aus 8 Nationen waren in 2 Gruppen aufgeteilt (IMS 500 und IMS 600). Bribon belegt außerdem den 1.Platz in der IMS 500 Division, während Zurich die IMS 600 Division anführt, dort 2.Platz für siemens und 3. für Husa Hoteles.

    19.07.2003
    Round Britain: Shetlands sind erreicht
    -PRB hat als Erste Muckle Flugga nördlich der Shetland Inseln gerundet. Trotzdem hat danach Sill die Pole position übernommen. Ecover hat den Kontakt zur Führungsgruppe verloeren und kann z.Zt. keine Wetternachrichten empfangen. Die flotte, die bisher 75% der Strecke gegenan segeln mußte, bekommt mit einem SE-Wind auch auf dem Kurs nach Dover(noch 617nm) wieder den Wind auf die Nase. Die Szenerie in der vergangenen klaren Nacht vor den Shatlands war unbeschreiblich friedlich und schön.

    19.07.2003
    Traumhafte Bedingungen nach der Flaute
    Travemünde. Nach Flaute und Startverschiebung wurden am Sonnabend in allen Klassen zwei bis drei Wettfahrten gesegelt. Leichte bis mäßige Winde und traumhafter Sonnenschein sorgten dabei für geradezu karibische Bedingungen. Tausende von Besuchern säumten das Ufer. Mit Spannung war das Aufeinandertreffen der gesamten deutschen Elite in der olympischen Tornado-Klasse erwartet worden. Roland Gäbler (38), Bronzemedaillengewinner von Sydney, war hochzufrieden mit dem dritten Platz. Das Duo Andrew Landenberger/Johannes Polgar qualifizierte sich bereits im Vorfeld für die Pre-Olympics im August und hatte auch heute die Nase vorne. Auch auf der Seebahn ging’s rund: Nachdem die Dickschiffe erstmals die Bahn mit der Beneteau 25-Klasse teilen mussten, wurde es im zweiten und verkürzten Rennen plötzlich mächtig eng an den Tonnen. Die Beneteau 25 segeln in Travemünde ihre Norddeutsche Meisterschaft. Dementsprechend hochkarätig ist das Feld der 25 Starter.

    17.07.2003
    Morgen Start der Travemünder Woche
    Travemünde. Mehr als 3.000 Seglerinnen und Segler aus 25 Nationen gehen ab Freitag, dem 18. Juli, bei der 114. Travemünder Woche an den Start. Der heiße Kampf um Welt- und Europameistertitel sowie Weltranglistenpunkte wird bis zum Sonntag, dem 27. Juli, in 31 verschiedenen Bootsklassen auf der Lübecker Bucht ausgetragen. Insgesamt erwartet der Lübecker Yacht-Club als federführender Veranstalter neben dem Norddeutschen Regatta Verein (NRV) Hamburg und dem Hamburger Segel-Club (HSC) etwa 1.000 Boote auf den zehn Bahnen.

    16.07.2003
    Round Britain: Schlagzeilen des Tages
    15:00 BST Ranking: Bernhard Stamm(SUI)/Bobst Group Armor Lux führt mit 3,5nm vor Roland Jourdain(FRA)/Sill. Vincent Riou(FRA)/PRB ist Dritter. Mike Golding (GB)/Ecover ist in das Führungsquartett zurückgekehrt und liegt 12,8nm hinter Stanmm. Das Quartett ist z.Zt. 35nm südlich von Black Rock. Der Wind wird zur Nacht abnehmen und auf Ost drehen. Sill meldet einen Segelschaden, der Jourdain zurückwirft.

    15.07.2003
    470-EM: Berliner Segel-Coup vor Brest
    Olympisches Segeln Aktuell: Zellmer/Krabbe Vize-Europameister im 470er. Hamburg, 15. Juli 2003. Die 470er-Mannschaft Lucas Zellmer/Felix Krabbe hat bei Europameisterschaft vor Brest (Frankreich) für eine kleine Segelsportsensation gesorgt: Das Berliner Team sicherte sich mit konzentrierter Leistung in insgesamt sieben Wettfahrten mit 51 Punkten die Vize-Europameisterschaft hinter den neuen französischen Europameistern Gildas Philippe und Nicolas Le Berre (32 Punkte). Auf Platz drei segelten die Schweden Johan Molund und Martin Andersson (35 Punkte).

    14.07.2003
    66. Warnemünder Woche ein voller Erfolg
    Olympische Probe gelungen: 66. Warnemünder Woche ein voller Erfolg. Roland Gäbler: "Warnemünde ist das beste Segelrevier Deutschlands!". Insgesamt 2300 Teilnehmer aus 28 Nationen in 930 Booten feierten zehn Tage lang ein sportliches Segelfest mit zahlreichen Entscheidungen. Roland Gäbler und die Tornados waren die eindeutigen Stars. Die Eröffnung fiel dem Regen zum Opfer, ansonsten blies der Wind ausreichend und kräftig. Mit Entscheidungen in den olympischen Klassen Tornado, Finn, Yngling, Mistral, 470er und Europe schloss die WW am Sonntag ihre Regattabahnen. Insgesamt besuchten 280 000 Zuschauer die 66. Warnemünder Woche.

    12.07.2003
    Calais-Round Britain = Mini Round the World
    Start: 13.07.2003,14,30. Dieses Open-60s 1.850-Meilen-Rennen rund um UK und Irland wird zweifellos manche interessante Szenarios kreieren. Ein Calais/Calais-Kurs enthält manchen Wetterwechsel, verschiedene Strömungen und Temperaturen, kürzere Tage aber auch Nebel. Es gilt auch einige Rekorde zu brechen. Die Open-60s wollen den Rekord von Alex Thomson brechen, der diesen Kurs in 10 Tagen 18 Std., 27min mit seinem 50-Fuß-Boot absegelte. Schließlich kann auch der Rekord für die 19 Meilen Dover-Calais durch die Monohulls gebrochen werden.

    06.07.2003
    „UCA“ schnellste Yacht, aber „Zaraffa“ siegt
    Cuxhaven/Hamburg. Die Kieler „UCA“ hat die Transatlantikregatta DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003 (DCNAC) als schnellstes der 63 gestarteten Hochseesegelyachten beendet. Der 26,50 Meter lange Maxiracer des ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Klaus Murmann absolvierte die 3.619 Seemeilen am Sonnabend früh nach 13 Tagen, sieben Stunden, 13 Minuten und fünf Sekunden. Der Gesamtsieg nach berechneter Zeit durch IRC-Handicapfaktor geht jedoch mit 461,9 Stunden an die kleinere „Zaraffa“ aus den USA, die eine Woche zuvor nur acht Stunden länger gebraucht hatte, vor der „Team 888“ aus England (480,5). Berechnet kommt die „UCA“ auf 495,1 Stunden und ist damit auf Rang drei bestes deutsches Boot.

    05.07.2003
    Michael Illbruck wird Vizeweltmeister bei Farr 40
    Porto Cervo – Michael Illbruck aus München ist am Sonnabend (5. Juli) in Porto Cervo/Italien mit seiner Yacht "Nela" Vizeweltmeister bei der Rolex Farr 40-WM geworden. In einem Weltklassefeld von 37 Booten segelte der Unternehmer, dessen Projekt illbruck Challenge voriges Jahr das Volvo Ocean Race Round the World gewonnen hatte, eine starke zweite Regattahälfte und musste sich am Ende nur der "Nerone" von Massimo Mezzaroma aus Italien geschlagen geben.

    04.07.2003
    Begeisterte Begrüßung bei Sturm und Regen
    Kurz nach Mittag schoben Varuna mit dem ältesten Teilnehmer(86) und NV Hamburg bei 6 Beaufort über die Ziellinie. Isabel Kleinau, eine der drei Frauen an Bord der jüngsten Crew im Rennen strahlte über das ganze Gesicht:"...jetzt wünsche ich mir vor allem ein trockenes Bett". Um 14.30 Uhr eröffnete Ole von Beust, der Schirmherr der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge und erste Bürgermeister der Stadt Hamburg das Regattadorf auf der Kehrwiederspitz im Hamburger Hafen.

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