
30.09.2003
Clipperflotte von Kriegsschiff eskortiert
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Das Clipper Race - das nach Distanz und Zeit längste Rennen ist zuende. HMS EDINBURGH eskortierte die acht Yachten von der Ziellinie in den Hafen von Liverpool. Zusammengerechnet haben sie mehr als 300.000 Meilen zurückgelegt. Diese Regatta wurde von Amateuren mit wechselnden Crews gesegelt und stellt damit eine Besonderheit im immer interessanter werdenden Oceanyachting dar. Wir berichteten von Anfang an unter Oceanyachting.
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25.09.2003
Gemischte Bilanz der DSV-Flotte in Cadiz
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Cadiz / Hamburg (dpa) "Viel Licht, viel Schatten". DSV-Präsident Dierk Thomsen sagte in Spanien: "Da ist viel Licht, aber auch viel Schatten. Besonders enttäuscht bin ich darüber, dass die Starbootklasse als einzige die Nationenqualifikation für die Olympischen Spiele in Athen verpasst hat." Trotz teilweise mäßiger Ergebnisse ist es allen anderen Disziplinen gelungen, der deutschen Mannschaft einen Startplatz für Athen zu sichern. Zwei Routiniers sorgten am Finaltag der Segelweltmeisterschaft noch einmal für gute Nachrichten. Der dreimalige Weltmeister Roland Gäbler (Tinglev, 39) und Europameister Marcus Baur (34) sind mit den Plätzen vier im Tornado und fünf im 49er nur knapp an der WM-Medaille vorbeigesegelt.
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21.09.2003
ORACLE BMW gewinnt den Moet Cup 2003
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Am Samstag gewann das ORACLE BMW Racing team in San Franzisko - und damit in heimischen Gewässern - verdient den Moet Cup 2003 sowohl in der Pro-Driver- als auch in der Owner-Driver-Rennserie. Siegerskipper Ellison genoß den Rahmen von über 300 Zuschauerbooten und den Jubel der Massen am Ufer bei klarem Sonnenschein unter dem kalifornisch-Blauen Himmel. Nach dem Sieg wurde die Crew mit einem Begleitboot an Land gebracht um die obligatorischen Moet-Champagner-Feier zu zelebrieren. Jochen Schümann resümmierte: "It was good to come here. I think it was very spectacular, a great show and good competition. We enjoyed the sailing, we even enjoyed – a little bit – losing the races (Ernesto Bertarelli is shaking his head at this!) because it’s still fun. It was windy, it was sunny and it was close enough to be exciting, so I think it was a great week."
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13.09.2003
Schümann ist Alinghi-Skipper in S.Franzisko
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Die Americas Cup-Rennen kehren nach San Franzisko zurück. Vom 15.-20.September werden Alinghi mit Skipper Schümann und Oracle BMW im Moet Cup des Golden Gate Yacht Club um Punkte und Trophees segeln. Der Moet Cup soll die Americas Cup Rennserie einem größeren Publikum zugänglich machen. Für die Rennteams ist sie eine Trainingsplattform und Gelegenheit neue Crewmitglieder zu qualifizieren.
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10.09.2003
Kollision von Leopard und Alexis: Mastbruch
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Porto Cervo.Zweiter Platz für die Hamburger "Y3K" bei den Wallys. Eine ungewöhnliche Kollision ereignete sich beim Rolex Maxi Cup-Start. Die Maxiyachten "Alexia" und "Leopard of London" verhakten sich so unglücklich, dass der IRC-Supermaxi "Leopard" von Michael Slade (England) beim IMS-Racer "Alexia" die Mastspitze abriss, wobei zwei Segler - darunter der argentinische Eigner Alberto Roemmers - über Bord gingen. Auch die Engländer mussten die Regatta mit schweren Mastschäden aufgeben. Währenddessen wurde die Hamburger Wally 94 von Claus-Peter Offen in ihrer
Klasse Zweite im dritten Rennen und ist in der Gesamtwertung nun schon
Vierte.
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09.09.2003
Mast-u. Schotbruch zum Auftakt Rolex-Maxi-Cup
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Porto Cervo. "Inspiration" und "Y3K" mussten aufgeben / Sturm erwartet.
Zum Auftakt des Maxi Yacht Rolex Cups am Montag (8. September) in Porto
Cervo/Italien nahmen vor allem die deutschen Teilnehmer den Mast- und
Schotbruch zu wörtlich. 29 Traumyachten zwischen 18,5 und 55 Metern starteten mittags bei fünf bis sechs Beaufort. Von Beginn an zeigte einmal mehr die "Alfa Romeo" aus Neuseeland, die dieses Jahr bereits den Giraglia Rolex Cup in Rekordzeit und das Rolex Fastnet Race gewonnen hat, wer das schnellste Schiff auf der Bahn ist. Die Tagessiege gingen in allen vier Klassen ins Ausland.
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07.09.2003
2.Warnemünder Dreieck - voller Erfolg
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Mit strahlendem Sonnenschein und guten Segelwind schien der Sommer am Wochenende nocheinmal zurückzukehren, als der Akademische Segelverein Warnemünde e.V. (ASVW) als Saisonabschluß das 2. Warnemünder Dreieck 2003 ausrichtete. Bei mäßigen Südostwinden war das Wasser anfangs glatt- doch der zunehmende Wind, der in Boen teilweise 5- 6 Beaufort auffrischte trennte die Spreu vom Weizen. Spannend sollte es am Sonntag vor allem in der Yardstickgruppe 1 werden, in der die britische Yacht "wet one" mit Steuermann Karsten Fisher punktgleich mit der Rostocker X-99 "fiefdeeler" (Christian Schönrock/ RSC92) an der Spitze lagen. Das Zusammentreffen mit dem Tag des Seglers, der vom Warnemünder Segelclub ausgerichtet wurde und dem Stromfest am Sonnabend waren zugleich ein gelungender Rahmen für die Regattateilnehmer.
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05.09.2003
Clipperflotte startet jetzt von Halifax
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Der Hurricane Fabian hält weiterhin die Clipper Race Flotte beim Flugzeugträger im Intrepid-Museum im Hafen von NYC gefangen. Wahrscheinlich öffnet der Verlauf des Hurricanes ein Fenster um an der Küste entlang nach Halifax zu segeln und von dort aus über den Atlantik nach Jersey zu starten.
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03.09.2003
Hurricane Fabian stoppt Clipper-Flotte in NYC
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Der Dauerregen im Gefolge des Hurricanes Fabian stoppte nicht nur das Tennis US Open in New York. Der zunehmende Sturm verhindert auch den Start der acht Yachten der Clipper Race Flotte, die nun erst am Wochenende zur Atlantiküberquerung nach Jersey aufbrechen kann. Der Verlauf des Hurricanes von Barbuda Richtung Neu Schottland wurde auch im TV von Kachelmann kommentiert.
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