Titel-Rückblick 2005
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  • 28.09.2005
    Hanseboot: Nach dem Segeln noch Angeln
    Zur 46. Int.Bootsausstellung Hamburg präsentieren erstmalig Angelbootsbauer aus ganz Europa Anglerträume vom eigenen Boot. Rund 70 Angelboote und die gesamte Angelsportausrüstung werden in Halle 3 gezeigt. Im Rahmenprogramm beim Angler Treff Vorträge: „Das Stellfischangeln auf Raubfisch“, „Das moderne Gummifischangeln“ oder die „Silbersuche an der Ostsee – Watangeln auf Meerforelle und Dorsch“. SEGEL.DE hat das schon vor Jahren auf dem in Schweden gemacht: tagsüber Segeln - in der Abenddämmerung Hechte angeln(96cm!)

    27.09.2005
    10 Bewerber für Sailor of the Year
    Die 117 ISAF Member National Authorities (MNAs) werden aus einer Vorschlagsliste von 4 Seglerinnen und 6 Seglern je einen Gewinner des "ISAF Rolex World Sailor of the Year Awards 2005" in Singapur auswählen. Die Liste enthält sowohl die Asse des Oceanyachting wie Ellen MACARTHUR (GBR), Bruno PEYRON (FRA) und Vincent RIOU (FRA) als auch Matchrace-Koryphäen und die Spitze aus dem Bereich Jollensegeln und Windsurfen.

    23.09.2005
    SA-Regatta-Yacht im Ind.Ozean vermißt
    Die Yacht Moquini, eines der 12 Boote des Mauritius to Durban yacht race, ist mit 6 Mann Crew seit Freitag, 16.09. vermißt. Die aufwendige Suche hat noch nicht zum Erfolg geführt. Bisher wurden 30.000qsm abgesucht. Es gab ein ganz kurzes Notruf-Signal, was zu verschiedenen Vermutungen führte. Im Glücksfall segelt die Yacht mit Notrigg langsam auf die Küste zu. Es wird zu Spenden für die Rettungsaktion aufgerufen.

    20.09.2005
    Ellen Mac Arthur bricht Rekordversuch ab
    Nach zwei Monaten Wartzeit unterbricht Ellen ihren Standbye-Modus in New York für den ab. Wegen des unsicheren Wetters in der diesjährigen Hurricansaison hat auch Thomas Coville/SODEBO seinen West-Ost-Rekordversuch für dieses Jahr abgebrochen und segelt nach Frankreich zurück, um Anfang November am Transat J.Vabre teilzunehmen. Ellen lässt ihren B&Q-Cat noch in NYC, weil sie das Transat-Race zusammen mit Roland Jourdain/SILL fährt.

    19.09.2005
    9 Deutsche bei Folkebootregatta in San Francisco
    Mit einem Vorbereitungsrennen begann am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein der Internationale San Francisco Cup der Folkeboote. Aus Deutschland sind die GER 896,J.Bleifuß - GER 617,Ch.Nielsen und GER 852,W.Erdbrink dabei. Auf diesem Boot segelt auch Svend Krumnacker/SEGEL.DE mit. Ab Montag laufen täglich 2 Rennen bis zum Freitag. Gleichzeiti laüft am Südufer die Rolex Big Boats Serie, deren Kurs gestern den Folkebooten zioemlich nahe kam.

    15.09.2005
    Kieler Segler-Asse gegen Team Internet Germany
    Am 18. September kommt es zum Showdown zwischen dem „United Internet Team Germany“ und einer Auswahl von Kieler Seglerasse auf der Innenförde. Auf zwei baugleichen Bavaria 42 treten dann neben den dänischen Olympiasiegern Jesper Bank, Henrik Blakskjær und Thomas Jacobsen auch mehrere Welt- und Europameister in einem Matchrace an. Die Crew des deutschen America’s Cup-Herausforderers wird von Jochen Wolfram, Matti Paschen und Gerrit Bottemöller komplettiert. Ihre Kieler Kontrahenten in der „Best-of-Three-Serie“ sind unter anderem Rene Schwall, Wolfgang Hunger, Jörg Diesch und Markus Bauer.

    14.09.2005
    Big Boats und Folkeboote in San Francisco
    Morgen beginnen die jährlichen Regattaserien der Big Boats beim St.Francis YC SW der Golden Gate Bridge. Gleichzeitig veranstaltet der San Francisco YC NE der Golden Gate nach einer Pause wieder die internatuionale Folkebootregatta um den San Francisco Cup 2005. Für diese Regatta wurden 12 Folkeboote internationalen Teilnehmern aus Schweden, Dänemark, Deutschland, England, Finnland und den Niederlanden zur Verfügung gestellt. Svend Krumnacker vom SEGEL.DE-Team segelt mit...

    12.09.2005
    Versteigerung „18. Mann bei Team Shosholoza“
    Premiere in der Geschichte des America’s Cup: für 6.350,- Euro ging erstmals ein Platz an Bord einer Wettkampf-Yacht über den virtuellen Ladentisch des weltweiten Online-Marktplatzes eBay. Das südafrikanische Team Shosholoza nimmt bei den kommenden Acts in Trapani (Sizilien, 29.9. – 9.10.2005) den Höchstbietenden für eine der Regatten mit an Bord. Official Chief Sponsor T-Systems stockt den Auktionsbetrag zusätzlich um 5.000,- Euro auf. Der Gesamterlös von insgesamt 11.350,- Euro fließt zu 100 Prozent an die Izivunguvungu-Stiftung, die bei Kapstadt eine Segelschule für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche unterhält.

    11.09.2005
    Hagel und Gewitterböen über Sardinien
    Leichtwind am Starnberger See
    Während sich über der Costa Smeralda endlich die Gewitterböen verzogen, die einigen Maxi Yachten des Rolex Cup die Segel zerrissen, mussten die schnittigen Starboote auf dem Starnberger See bei der IDM im Leichtwind aus NW zurechtkommen. Zu den 2 Wettfahrten des ersten Tages gingen 44 Teams an den Start. Den ersten Tagessieg errangen Matthias Miller (SCLA) und sein Vorschoter Frithjof Kleen (VsaW), gefolgt von Steuerfrau Sibylle Merk (BYC) mit Crew Michael Merk (SCFF).

    08.09.2005
    Deutsches Siegesfestival beim Maxi Yacht Rolex Cup
    Porto Cervo/Italien. Mit einem Bilderbuchtag bei fantastischen Segelbedingungen und drei deutschen Siegen endete am Sonnabend (10. September) der Maxi Yacht Rolex Cup 2005 auf Sardinien. Ein strahlend blauer Himmel, ruhige See und stetiger Wind aus Nordwest, der mit Geschwindigkeiten von 15 bis 20 Knoten blies, boten eine perfekte Kulisse. Claus Peter Offen aus Hamburg nutzt sie mit seiner „Y3K“, um mit einem Tagessieg am letzten Tag noch die argentinische „Alexia“ von der Spitze abzufangen. Otto Happels „Black Dragon“ verteidigte Platz eins in der Racing-Division, und Günter Herz (ebenfalls Hamburg) siegte mit seiner „Allsmoke“ in der Cruising-Klasse.

    08.09.2005
    Sportsegelschein für blinde Segler!
    (Krefeld) Das zweijährige Blindensegelprojekt beim SKBUe steht vor seinem erfolgreichem Abschluß. Sehbehinderte Segler wurden in Theorie und Praxis zur Erlangung des Sportsegelscheins geführt; dieser ist inhaltlich an den Sportbootführerschein Binnen angelehnt. Mit dem Zusatzvermerk „in Begleitung einer befähigten und berechtigten Person“ dürfen nun die blinden Segler auf begrenzten Revieren selbst eine Jolle führen. Von den blinden bzw. sehbehinderten Seglern wurde neben dem Aufriggen, der Wende und Halse auch das „Person- über-Bord-Manöver“ verlangt. Hierzu wurde eine spezielle Heulboje konstruiert.

    07.09.2005
    Maximus verlor ihr Rigg vor Cervo
    Das Maxi Yacht Rolex Cup Rennen, das vor Cervo bei strahlendem Sonnenschein begonnen hatte, erlebte bei einem plötzlichen Gewittersturm eine böse Überraschung. Bei bis zu 26kn Sturmböen verlor die Maximus einige hundert Meter vor der Ziellinie ihr Rigg, einer der Maxi One Design-Yachten zerriss das Großsegel in zwei Hälften und die Kokomo of London verlor ihren Spi. Die Sicht war so gering, dass die Rennleitung das Rennen nicht abschießen konnte.

    05.09.2005
    Festival der Maxiyachten vor Cervo
    Unter italienisch blauem Himmel und bei leichter NE-Brise starteten die 37 Maxiyachten zum 1.Rennen um den Rolex Maxi Cup. Als erste waren die vier "Spirit of Tradition"-Yachten am Start. Adela - die mit 180ft längste Yacht des US Milliardärs George Lindemann - siegte nach 3 Stunden, gefolgt von der Whitefin von Alfredo Canessa, die nach berechneter zeit gewann.

    03.09.2005
    DSV-Erfolg bei 49er-WM vor Moskau
    Wir müssen uns an neue Namen im Internationalen Hochleistungs-Segelsport gewöhnen - Moskau und Quingdao.
    Jan-Peter und Hannes Peckolt segelten am Sonnabend zum größten Erfolg ihrer bisherigen Karriere. Die Brüder belegten bei der 49er-Weltmeisterschaft nahe Moskau den sechsten Platz, lagen zwischenzeitlich sogar auf dem Silberrang. Mit ihrem Spitzenplatz sicherten sich die beiden Brüder gleichzeitig einen Platz im A-Kader des Deutschen Segler-Verbandes (DSV).
    „Natürlich wären wir gerne auf dem Medaillenplatz geblieben, den wir zwischendurch hatten. Doch Platz sechs ist ein super Ergebnis, denn die Top Ten waren ja unser wichtigstes Ziel“, jubelte Hannes Peckolt (Kiel), „jetzt können wir unsere Vorbereitung auf unser großes Ziel, die Olympischen Spiele in Quingdao, in Ruhe und in einem guten Rahmen fortsetzen.

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