Der Startschuss zur Offshore Langstreckenregatta

Kieler Woche 23.06.2017

23.06.2017

Es geht um Speed und Silber
Der Startschuss zur Offshore Langstreckenregatta „Silbernes Band“ im Rahmen der Kieler Woche fällt heute um 18.30 Uhr vor dem Kieler Yacht-Club in der Kieler Innenförde. Über Nacht segeln die Teilnehmer zum Svendborgsund in Dänemark und zurück zur Ziellinie am Kieler Leuchtturm. Deutlich kürzer sind Freitagabend die Teilnehmer der DJI Speed Challenge unterwegs. Auf einer 500 Meter langen Strecke vor der Südmole in Kiel-Schilksee treten Kiter und Segler gegeneinander an.

Zu den größten Booten der Regatta „Silbernes Band“ zählt die „Haspa Hamburg“, eine J/V 52 vom Segel Verein Wedel Schulau. Die Crew nutzt die Kieler Woche-Regatten „Senatspreis“ und „Silbernes Band“ als Trainingseinheit für längere Rennen. „Für uns ist die Langstreckenregatta über Nacht eine eher kürzere Strecke. Wir sind sonst oft wochenlang unterwegs. Deshalb steht für uns der Trainingseffekt in der Kieler Woche im Vordergrund“, erklärt Skipper Fabian Bläsi. Ein perfektes Training mit Teilnahmebedingungen direkt vor der Haustür nennt er das „Silberne Band“. Ein spezielles Wachsystem sieht er für seine elf bis zwölfköpfige Crew für die Nachtfahrt nicht vor. „Das lohnt sich für die kurze Strecke nicht“, so der Steuermann der „Haspa Hamburg“, die als das schnellste Boot im Rennen gilt.

Eins der kleineren Boote bei der Wettfahrt um das „Silberne Band“ ist die „Ballerina 2“, eine Henze 31-Yacht in Mahagoni-Optik. Trotz einer deutlich kleineren Crew als auf der „Haspa Hamburg“, planen auch die Elbsegler aus Hamburg nicht, mit einem Wachsystem durch die Nacht zu kommen. „Das ist etwas für längere Fahrten, nicht für das „Silberne Band“. Wir haben eine einfache Regelung: Wem die Augen zu fallen, der wird vorübergehend ins Bett geschickt. Das hat sich bei anderen Regatten bewährt“, gibt Steuermann Berend Beilken Auskunft.

Während die Langstreckensegler der Regatta „Silbernes Band“ um 18.30 Uhr in der Innenförde zum Rennen durch die Nacht aufbrechen, dreht sich in Schilksee ab 18 Uhr bei der DJI Speed Challenge alles um Geschwindigkeit. Auf einer rund 500 Meter langen Strecke vor der Südmole in Kiel-Schilksee treten Kiter und Segler unterschiedlichster Bootsklassen gegeneinander an. Wer die Strecke in der kürzesten Zeit zurücklegt, hat gewonnen. Die erste Kieler Woche Speed Challenge gewann 2015 der Kiter Roy Rodwald, der die Rennstrecke in 39,69 Sekunden abflog. Im Vorjahr fiel die Challenge aufgrund von Sturmböen aus. Zehn Meldungen liegen für die diesjährige DJI Speed Challenge vor. Wieder mit dabei sind Kiter Roy Rodwald sowie die Brüder Helge und Christian Sach mit ihrem M32-Katamaran. Die ehemalige 49er-FX-Seglerin Leonie Meyer dürfte mit ihrem Foiling-Kite zu den Mitfavoriten zählen.

Termine:
18 Uhr: DJI Speed Speed Challenge, Kiel Schilksee
18.30 Uhr: Start Silbernes Band der Kieler Woche, Kiel Innenförde
19.30 Uhr: Siegerehrung DJI Speed Challenge, Kiel Schilksee

Kieler Woche Terminplan:
Kieler Woche, Teil I (17.-20. Juni)
2.4mR (open), 29er (Euro Cup), 505, Albin Express, Contender, Europe, Flying Dutchman, Folkeboot, Formula18, Hobie16, J/24, Laser 4.7, Laser Rad. (open), OK-Jolle

Kieler Woche, Teil II (21./22.-25. Juni)
Para World Sailing Championships (2.4mR, Hansa 303 m, Hansa 303 w), 470 M/W, 49er M, 49erFX (open), Finn M, Laser Rad. W, Laser Std. M, Nacra17 Mix, 21.-25. Juni.
420, J/70, J/80, Melges24 (European Sailing Series), 22.-25. Juni.

Kieler Woche, ORC (17.-24. Juni)
Welcome Race (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.
Kiel-Cup Alpha, 19.-21. Juni.
Senatspreis, 22. Juni.
Silbernes Band, 23.-24. Juni.

Kieler Woche, Klassiker (17.-20. Juni)
Rendezvous der Klassiker, 17. Juni.
5.5mR & 12mR Trophy, 18.-19. Juni.

Kieler Woche, Segel-Bundesliga
1. Bundesliga, 17.-19. Juni.

Kieler Woche, Aalregatta
Aalregatta (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.

Informationen zur Kieler Woche 2017 unter www.Kieler-Woche.de

Bei Philippe Buhl steht, neben dem KielerWoche Sieg

Kieler Woche 23.06.2017

23.06.2017

Einhandsegler als Dreier-Team
Viermal schon hat Philipp Buhl die Kieler Woche im Laser Standard gewonnen. Als Titelverteidiger will er natürlich auch 2017 ganz oben stehen. Nach zwei Tagen liegt der Sonthofener auf Rang fünf.

 

Beim Kampf um die deutsche Laser-Spitze entwickelt sich Konkurrenz im eigenen Lager. Seit Jahresbeginn trainiert der Olympiateilnehmer von Rio gemeinsam mit den jungen deutschen Laser-Assen Nik Willim und Theodor Bauer. Alle drei haben das gleiche Ziel: Olympia 2020 in Tokio. Aber nur einer wird dort segeln können.

„Ich bin höchst motiviert“, sagt Nik Willim (21), „mit dem richtigen Engagement könnte es noch knapp werden.“ Das gemeinsame Training pusht alle drei nach vorne. „Wir profitieren viel von Philipp. Er ist sehr offen zu uns.“ Gemeinsam mit Trainer Alexander Schlonski werden viele technische Abläufe erarbeitet. Und auch Buhl sagt: „Gute Trainingspartner sind das Wichtigste, was man braucht. Allein verhungert man.“ Dass die anderen beiden das gleiche Ziel haben wie er, stört ihn überhaupt nicht. Für eine Medaille bei Olympia müsse man sowieso besser sein als alle anderen – ob national oder international. Doch momentan werde Olympia zu sehr in den Vordergrund gestellt, gibt es doch noch so viele andere Regatten vorher. So steht der WM-Titel als oberstes Ziel in der Agenda des Leitwolfes der deutschen Laser-Flotte.

Eine gute nationale Trainingsgruppe „macht mehr Spaß“, so Buhl, der sich gern an die gemeinsame Vorbereitung mit Simon Grotelüschen auf die Spiele in Rio erinnert, auch wenn am Ende der Lübecker das Rennen um das eine Olympia-Ticket gewann. „Man spricht die gleiche Sprache und spart sich eine Menge Koordinationsaufwand.“ Und schließlich hat diese Trainingsgruppe das Ziel, insgesamt in die Top-Ten zu fahren. „Das macht richtig viel Spaß“, peilt Einhandsegler Buhl einen Mannschaftserfolg an.

Nik Willim (er ist inzwischen von der Schlei in die Kieler Innenstadt umgezogen, studiert BWL und startet für den Norddeutschen Regatta-Verein) hat allerdings zuerst ein Handicap zu überwinden. Denn seit einigen Wochen laborierte er an einer Knieverletzung, hervorgerufen durch Überlastung. „Das ist ärgerlich, das muss ich erstmal auskurieren“, so Willim, der auch zur Kieler Woche pausieren muss.

Dritter im Bunde der Trainingsgruppe ist Theodor Bauer. Der 22-Jährige vom Röbeler Segel-Verein Müritz war Dritter bei der Laser-IDM 2015 am Bodensee, hinter Lukas Feuerherdt und Philipp Buhl. Voriges Jahr gewann Bauer den deutschen Meistertitel. Beim Euro-Cup im Frühjahr in Hyères segelte er auf Rang sechs und steht in der Weltrangliste auf Platz 88. Willim (dessen größter Erfolg Bronze bei der U21-WM in Kiel 2016 war) rangiert auf Platz 67, dazwischen liegt Max Wilken, der aber jünger ist und erst Olympia 2024 anpeilt.

Philipp Buhl (27), der Weltranglisten-Erste, war 2017 schon bei drei großen Regatten in den Top-Ten. Bei den World-Cups in Miami und Hyères segelte der Aktivensprecher des DSV auf die Plätze sechs und sieben, bei der Trofeo Prinçesa auf Mallorca auf Rang neun und beim Weltcupfinale vor Santander (Spanien) auf den Podiumsplatz zwei.

Nun steht die Kieler Woche an. Und die beginnt weit vor dem ersten Start. „Da geht es schon fünf Tage vorher los: Interviews und Fototermine. Bei der Kieler Woche ist man richtig ausgelastet“, schildert der Sportsoldat der Bundeswehr, dass Kiel mehr ist als nur eine Regatta.

Bei den Herren im Laser Standard sind über 130 Starter („Auch wenn aus der Leistungsspitze einige fehlen“, so Buhl) aus 34 Nationen gemeldet, darunter insgesamt 13 Deutsche. Da ist die Titelverteidigung auch für Buhl kein Selbstgänger. Die bisherigen Ergebnisse unterstreichen das.

Der erste Start am heutigen Freitag ist für die olympischen Klassen für 11 Uhr (3 bis 4 Wettfahrten) angesetzt, allein die Nacra 17 gehen erst um 14.30 Uhr nach den 2.4mR auf die Bahn. Die Internationalen Klassen 420er, J/70, J/80 und Melges starten ebenfalls um 11 Uhr, die paralympischen Klassen 2.4mR und Hansa 303 (2 Wettfahrten) um 12 Uhr. Am Nachmittag nimmt der Wind (im Mittel 5 Beaufort) zu und erreicht in Spitzen bis zu sieben Beaufort.

Kieler Woche Terminplan:
Kieler Woche, Teil I (17.-20. Juni)
2.4mR (open), 29er (Euro Cup), 505, Albin Express, Contender, Europe, Flying Dutchman, Folkeboot, Formula18, Hobie16, J/24, Laser 4.7, Laser Rad. (open), OK-Jolle

Kieler Woche, Teil II (21./22.-25. Juni)
Para World Sailing Championships (2.4mR, Hansa 303 m, Hansa 303 w), 470 M/W, 49er M, 49erFX (open), Finn M, Laser Rad. W, Laser Std. M, Nacra17 Mix, 21.-25. Juni.
420, J/70, J/80, Melges24 (European Sailing Series), 22.-25. Juni.

Kieler Woche, ORC (17.-24. Juni)
Welcome Race (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.
Kiel-Cup Alpha, 19.-21. Juni.
Senatspreis, 22. Juni.
Silbernes Band, 23.-24. Juni.

Kieler Woche, Klassiker (17.-20. Juni)
Rendezvous der Klassiker, 17. Juni.
5.5mR & 12mR Trophy, 18.-19. Juni.

Kieler Woche, Segel-Bundesliga
1. Bundesliga, 17.-19. Juni.

Kieler Woche, Aalregatta
Aalregatta (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.

Informationen zur Kieler Woche 2017 unter www.Kieler-Woche.de

Ohne ein neues Rennen in der Wertung

Kieler Woche 22.06.2017

22.06.2017

Rumpfprogramm zwischen Gewitter und Flautenlöchern
Eine kräftige Gewitterfront über Norddeutschland hat Kiel Schilksee zwar nur am Rande gestreift, hat die Regatten in den paralympischen und olympischen Klassen der Kieler Woche aber ein wenig vom Kurs abgebracht.

Nachdem an den ersten fünf Tagen eitel Sonnenschein herrschte und die Wettfahrten in den diversen Klassen fast komplett über den Kurs gebracht werden konnten, gelang am Donnerstag nur ein Rumpfprogramm. Immerhin versuchten die Wettfahrtleiter auf allen Bahnen das Mögliche, um weitere Rennen in die Wertung zu bringen.

„Das Statement heute fällt geteilt aus. Wir haben alles versucht und sind dazu auch durch den Obersten Wettfahrtleiter Nino Shmueli aufgefordert worden. In einigen Klassen klappte das ganz gut, auf anderen Bahnen brach der Wind ein“, berichtete Organisationsleiter Dirk Ramhorst, der angesichts einer zweiten Gewitterfront, die am Abend über Norddeutschland hinwegzog, die Klassen rechtzeitig wieder an Land versammelte.

470er Männer und Frauen: Bei den 470ern gab es keinerlei Veränderungen in den Ergebnissen, da die gestarteten Wettfahrten kurz vor dem Zieldurchgang abgebrochen wurden. „Wir sind bei guten Bedingungen gestartet, doch 100 Meter vor dem Ziel war der Wind komplett weg“, berichtete Mathew Belcher, Olympiasieger von 2012. Mit Vorschoter Will Ryan lag er zu diesem Zeitpunkt in Führung und war natürlich unglücklich darüber, dass er seinen zweiten Gesamtrang nun nicht verbessern konnte: „Es war bis dahin ein enges Rennen, aber ich habe in den Jahren meiner Segelkarriere gelernt, mich über Rennabbrüche nicht zu ärgern.“ Mathew Belcher/Will Ryan sind in Kiel mit ihrem Erfolgstrainer Victor Kovalenko angereist, der seinen Schützlingen ein großes Kämpferherz bescheinigte. Das habe ihnen in Rio die Silbermedaille beschert, als schon alles verloren schien. Dennoch ist für Tokio noch eine Rechnung offen. Das Trio arbeitet für die Spiele 2020 auf die Goldmedaille hin. Der Kampfgeist dürfte auch zur Kieler Woche dazu führen, dass Belcher/Ryan hart daran arbeiten, die derzeit führenden David Bagehr/Lukas Mähr (Österreich) noch von Platz eins zu verdrängen. Ohne Rennwertung blieben auch die 470er-Frauen, was die Berlinerinnen Frederike Loewe/Anna Markfort weiter in der Top-Position hält.

 

Laser Männer und Frauen: Bruchstückhaft war das Geschehen bei den Laser-Seglern. Von den drei Startgruppen der Männer schafften zwei ein Rennen, bei den Frauen kam keine Gruppe durch. Philipp Buhl (Kiel), der beste deutsche Laser-Segler, war immerhin unter den Glücklichen, die ein Rennen geschafft hatten. „Wir hatten fast ein komplettes Rennen bei wunder schönem Windbedingungen. Aber am Ende war fast nichts mehr“, so Buhl. In Kiel freut er sich über ein großes Feld, das aber in der Spitze nicht so stark besetzt ist. Dennoch muss er sich vorerst mit der Verfolgerrolle begnügen. Sein zweiter Platz im einzigen Rennen seiner Gruppe bringt ihn immerhin auf Gesamtrang fünf – allerdings sind die Ergebnisse aufgrund des fehlenden Rennens der dritten Gruppe noch unvollständig. Keine Rennen gab es bei den Laser-Frauen. Svenja Weger (Kiel) bleibt damit auf der Vize-Position hinter der Griechin Vasileia Karachaliou.

49er Männer und Frauen: Deutlich lebhafter ging es bei den Skiff-Seglern zu. Die Männer im 49er schafften zwei Rennen, die Frauen im 49er FX sogar drei Wettfahrten. Und bei den Frauen bestimmen die deutschen Damen das Geschehen. Die WM-Dritten von 2016, Victoria Jurczok/Anika Lorenz (Kiel), bewahrten ihre Führung mit zwei vierten Plätzen und einem weiteren Tagessieg. Ärgste Verfolgerinnen sind nun die Titelverteidigerinnen Tina Lutz/Susann Beucke, die mit den Platzierungen 3, 3, 2 den Rückstand um einen Punkt reduzieren konnten. Auch bei den Männern blieb die Führungsposition unangetastet. Josh Porebski/Trent Rippey demonstrierte die besondere neuseeländische Qualität in dieser Klasse, während Robert Scheidt/Gabriel Borges (Brasilien) ihren Position auf Rang zwei räumen mussten. Diese nehmen nun die Australier David Gilmour/Joel Turner vor Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel) ein.

 

Nacra 17: Die Rennen in der Klasse der Mixed-Kats entwickeln sich zu einem deutsch-österreichischen Zweikampf. Mit den Plätzen 2, 2, 1 erwischten die Flensburger Jan Hauke Erichsen/Ann-Kristin Wedemeyer einen sehr guten Tag, dem der Olympia-Dritte Thomas Zajac (Österreich) mit Vorschoterin Barbara Matz mit 1, 1, 3 in nichts nachstand. „Wir hatten mit einigen Windlöchern zu kämpfen, deshalb sind wir sehr zufrieden. Denn wir haben noch alle Optionen.“ Auch im ersten Rennen des Tages lagen die Flensburger in Führung, hatten dann aber ein Problem mit der Gennakerschot und mussten die Österreicher noch passieren lassen.

Finn: Im einzigen Rennen des Tages musste der Este Deniss Karpak mit Rang fünf sein bisher schlechtesten Ergebnis bei dieser Kieler Woche verkraften, dennoch bewahrte er die Gesamtführung vor dem Kroaten Nenad Bugarin.

Melges 24, J/70, J/80: Mit jeweils einer Wettfahrt auf der Bahn der Kielboot-Einheitsklassen vor Wendtorf starteten die Melges24 und die beiden J-Klassen in ihre Kieler Woche. Überraschend konnte sich dabei in der J/80 nicht Abonnementsieger Martin Menzner (Stein) an die Spitze setzen. Diese nimmt das Kieler Team um Olav Jansen ein. In der J/70 sind Gordon Nickel und Crew gleich an die Spitze gerückt. Das Stader Team stellt derzeit das beste deutsche Team in dieser jungen Klasse, segelte gerade bei der Europameisterschaft in England auf Rang 15. Top im Ranking der Melges 24 sind nach der ersten Wettfahrt die Itzehoer Mannen um Stefan Gründler.

420er: Noch ohne ein komplettes erstes Bild sind die 420er. Nur eine Gruppe schaffte ein Rennen, die andere musste ohne Ergebnis wieder in den Hafen geschickt werden.

Ergebnisliste Kieler Woche Teil 2 Tag 2

2.4mR (Para Worlds): (3) 1. Damien Seguin (FRA,(7)1/2) Punkte 3; 2. Daniel Bina (CZE,1/3(13)) 4; 3. Heiko Kröger (Ammersbek,(4)2/4) 6; 4. Matthew Bugg (AUS,5(22)3) 8; 5. Bruno Jourdren (FRA,2/7(16)) 9; 6. Bjørnar Erikstad (NOR,9(11)1) 10;

49er: (5) 1. Josh Porebski / Trent Rippey (NZL,4/1/1(10)3) Punkte 9; 2. David Gilmour / Joel Turner (AUS,1/4/3/1(19)) 9; 3. Erik Heil / Thomas Ploessel (Kiel,(14)1/3/5/6) 15; 4. Tim Fischer / Fabian Graf (Kiel,7(11)1/1/7) 16; 5. Łukasz Przybytek / Paweł Kołodziński (POL,5/7/2/3(10)) 17; 6. Robert Scheidt / Gabriel Borges (BRA,1/2/7/8(12)) 18;

49er FX: (6) 1. Victoria Jurczok / Anika Lorenz (Kiel,(25)1/1/4/4/1) Punkte 11; 2. Tina Lutz / Susann Beucke (Prien,1/5(16)3/3/2) 14; 3. Enia Nincevic / Petar Cupac (CRO,(15)6/4/4/1/4) 19; 4. Alexandra Maloney / Molly Meech (NZL,4/1(17)3/11/2) 21; 5. Charlotte Dobson / Saskia Tidey (GBR,(16)4/5/1/3/11) 24; 6. Annemiek Bekkering / Marieke Jongens (NED,1/3/6/9(19)5) 24;

Nacra 17: (6) 1. Thomas Zajac / Barbara Matz (AUT,(4)1/1/1/1/3) Punkte 7; 2. Jan Hauke Erichsen / Ann Kristin Wedemeyer (Flensburg,1(3)3/2/2/1) 9; 3. Maksim Semenov / Alina Shchetinkina (RUS,3(6)2/6/3/4) 18; 4. Kevin Bonnevie / Isaura Maenhaut (BEL,2/2/4(16)4/8) 20; 5. Viatcheslav Sheludyakov / Kristina Sulima (RUS,7/5(8)4/5/2) 23; 6. Alica Stuhlemmer / Tom Heinrich (Kiel,5(7)5/3/7/5) 25;

Finn: (3) 1. Deniss Karpak (EST,3/1(5)) Punkte 4; 2. Nenad Bugarin (CRO,2/2(3)) 4; 3. Luke Muller (USA,1(16)6) 7; 4. Josip Olujic (CRO,5(21)2) 7; 5. Max Salminen (SWE,(11)7/1) 8; 6. Piotr Kula (POL,(16)5/4) 9;

470 M: (2) 1. David Bargehr / Lukas Mähr (AUT,3/1) Punkte 4; 2. Mathew Belcher / Will Ryan (AUS,2/2) 4; 3. Simon Diesch / Philipp Autenrieth (Deggenhausertal,7/4) 11; 4. Sho Kaminoki / Taisei Hikida (JPN,4/8) 12; 5. Daichi Takayama / Kimihiko Imamura (JPN,5/9) 14; 6. Maciej Sapiejka / Adam Krefft (POL,8/7) 15;

470 W: (2) 1. Frederike Loewe / Anna Markfort (Greifswald,2/1) Punkte 3; 2. Carrie Smith / Jaime Ryan (AUS,1/5) 6; 3. Nadine Böhm / Ann- Christin Goliaß (Buchloe,4/2) 6; 4. Theres Dahnke / Birte Winkel (Plau am See,7/3) 10; 5. Agnieszka Skrzypulec / Irmina Mrózek Gliszczynska (POL,3/8) 11; 6. Luise Wanser / Helena Wanser (Hamburg,5/7) 12;

Laser Standard: (2) 1. Marco Benini (ITA,1/3) Punkte 4; 2. Francesco Marrai (ITA,2/4) 6; 3. Enrique Arathoon (ESA,1/8) 9; 4. Sergei Komissarov (RUS,2/7) 9; 5. Valeriy Kudryashov (UKR,5/4) 9; 6. Karl-Martin Rammo (EST,8/2) 10;

Laser Radial: (2) 1. Vasileia Karachaliou (GRE,1/1) Punkte 2; 2. Svenja Weger (Potsdam,5/1) 6; 3. Erika Reineke (USA,3/3) 6; 4. Carolina Albano (ITA,3/4) 7; 5. Anna Pohlak (EST,2/6) 8; 6. Silvia Zennaro (ITA,1/8) 9;

Hansa 303 M: (2) 1. Christopher Symonds (AUS,1/1) Punkte 2; 2. Piotr Cichocki (POL,2/2) 4; 3. Jens Kroker (Hamburg,7/3) 10; 4. Aaron Yong Quan Per (SIN,5/6) 11; 5. Sergio Roig Alzamora (ESP,9/5) 14; 6. Jingkun Xu (CHN,3/12) 15;

Hansa 303 W: (2) 1. Magali Moraines (FRA,1/3) Punkt 4; 2. Violeta Del Reino Diez Del Valle (ESP,2/2) 4; 3. Qian Yin Yap (SIN,7/1) 8; 4. Jana Mestre (ESP,5/4) 9; 5. Ana Paula Gonçalves Marques (BRA,3/7) 10; 6. Miray Ulas (TUR,4/8) 12;

420er: (0) Lauf hat nur in der gelben Gruppe stattgefunden.

Melges 24: (1) 1. Stefan Gründler (Ammersbek,1) Punkte 1; 2. Martin Thiermann (Nürnberg,2) 2; 3. Pascal Radue (GBR,3) 3; 4. Mattes Köppe (Wiek,4) 4; 5. Victor Pruchniewski (Nürnberg,5) 5; 6. Marcus Moerchen (Weißenburg,6) 6;

J/70: (1) 1. Gordon Nickel / Morten Nickel, Nils Merten Färber, Sebastian Röske (Stade,1) Punkte 1; 2. Peter Kohlhoff / Sören Brandt, Max Kleinsorg, Melanie Kohlhoff (Strande,2) 2; 3. Philipp Bruhns / Valentin Gebhardt, Sven Rüggesick, Moritz Bruhns (Berlin,3) 3; 4. Michael Grau / Carsten Kemmling, Malte Päsler, Florian Thoelen (Hamburg,4) 4; 5. Martin Fahr / Carsten Jacob, Florian Triebel, Jörg Wenzel (Berlin,5) 5; 6. Alexander Swade / Roland Swade, Johanna Meier, Christoph Swade (Bottrop,6) 6;

J/80: (1) 1. Olav Jansen / Peer Jansen, Finn Jansen, Lars Kahl (Strande,1) Punkte 1; 2. Ulf Pleßmann / Katrin Jahncke, Carsten Vollmer, Andreas Benkert (Jork,2) 2; 3. Hauke Krüss / Ole Sartori, Fritz Waßner, Bernd Ehler (Helgoland,3) 3; 4. Martin Menzner / Frank Lichte, Mika Rolfs, Nils Beltermann (Stein,4) 4; 5. Tim Huemme / Gesa Lüthje, Christian Knop, Peer Lüthje (Eutin,5) 5; 6. Harald Busch / Henning Falkenberg, Paul Busch (GER,6) 6;

Kieler Woche Terminplan:
Kieler Woche, Teil I (17.-20. Juni)
2.4mR (open), 29er (Euro Cup), 505, Albin Express, Contender, Europe, Flying Dutchman, Folkeboot, Formula18, Hobie16, J/24, Laser 4.7, Laser Rad. (open), OK-Jolle

Kieler Woche, Teil II (21./22.-25. Juni)
Para World Sailing Championships (2.4mR, Hansa 303 m, Hansa 303 w), 470 M/W, 49er M, 49erFX (open), Finn M, Laser Rad. W, Laser Std. M, Nacra17 Mix, 21.-25. Juni.
420, J/70, J/80, Melges24 (European Sailing Series), 22.-25. Juni.

 

Kieler Woche, ORC (17.-24. Juni)
Welcome Race (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.
Kiel-Cup Alpha, 19.-21. Juni.
Senatspreis, 22. Juni.
Silbernes Band, 23.-24. Juni.

Kieler Woche, Klassiker (17.-20. Juni)
Rendezvous der Klassiker, 17. Juni.
5.5mR & 12mR Trophy, 18.-19. Juni.

Kieler Woche, Segel-Bundesliga
1. Bundesliga, 17.-19. Juni.

Kieler Woche, Aalregatta
Aalregatta (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.

Informationen zur Kieler Woche 2017 unter www.Kieler-Woche.de

 

 

Der deutsche Heiko Kröger belegt nach drei Rennen

Kieler Woche 22.06.2017

22.06.2017

Heiko Kröger auf dem Bronzeplatz
Der zweite Tag der Para World Sailing Championships begann für die Segler mit Warten. Eine Gewitterfront und teilweise starker Wind verhinderten am Vormittag die Starts. Die Athleten der Bootsklasse Hansa 303 warteten bis zum Nachmittag auf ihren Start und kehrten nach Abbruch der Rennen unverrichteter Dinge wieder in den Hafen zurück. In der Klasse 2.4 mR wurde ein Rennen ausgetragen.

2.4 mR

Der deutsche Heiko Kröger belegt nach drei Rennen bei den 2.4mR den dritten Platz. Foto: Kieler Woche / okPress
„Wir wollen segeln und wenn es nur ein wenig zum Üben im Hafenbecken ist“, waren sich die Hansa 303-Segler einig. Startbereit saßen sie etliche Stunden neben ihren Booten und hofften, auch an Tag zwei Wettfahrten austragen zu können. Zwei Rennen sind für jeden Wettkampftag der Weltmeisterschaft der Segler mit Behinderungen angesetzt. Als es für die Hansa-Segler endlich aufs Wasser ging, war auch der Designer der Bootsklasse Chris Mitchell mit von der Partie und half beim Einstellen der Boote, die für viele der Teilnehmer noch recht ungewohnt in der Handhabung sind.

Für die Segler der Klassen Hansa 303 M und Hansa 303 W blieb es allerdings beim Segeln zu Übungszwecken. Die Rennen wurden aufgrund von Flaute abgebrochen. Da eine Gewitterfront für die Abendstunden vorhergesagt war, fiel die Entscheidung, die Segler zurück an Land zu holen, laut Organisationsleiter Dirk Ramhorst relativ schnell.

In der Klasse 2.4 mR wurde eine Wettfahrt von zwei geplanten ausgetragen. Danach ergab sich eine neue Verteilung auf den Plätzen eins bis drei. Der Tscheche Daniel Bina, der nach den Auftaktrennen am ersten Tag der Weltmeisterschaft das Feld anführte, fiel auf Platz zwei zurück. An die Spitze setzte sich der Franzose Damien Senguin, der zuvor auf dem dritten Platz lag. Der deutsche Heiko Kröger belegt nach drei Rennen den dritten Platz.

Ergebnisse Para World Sailing Championships Tag 2

2.4mR (Para Worlds): (3) 1. Damien Seguin (FRA,(7)1/2) Punkte 3; 2. Daniel Bina (CZE,1/3(13)) 4; 3. Heiko Kröger (Ammersbek,(4)2/4) 6; 4. Matthew Bugg (AUS,5(22)3) 8; 5. Bruno Jourdren (FRA,2/7(16)) 9; 6. Bjørnar Erikstad (NOR,9(11)1) 10;

Hansa 303 M: (2) 1. Christopher Symonds (AUS,1/1) Punkte 2; 2. Piotr Cichocki (POL,2/2) 4; 3. Jens Kroker (Hamburg,7/3) 10; 4. Aaron Yong Quan Per (SIN,5/6) 11; 5. Sergio Roig Alzamora (ESP,9/5) 14; 6. Jingkun Xu (CHN,3/12) 15;

Hansa 303 W: (2) 1. Magali Moraines (FRA,1/3) Punkt 4; 2. Violeta Del Reino Diez Del Valle (ESP,2/2) 4; 3. Qian Yin Yap (SIN,7/1) 8; 4. Jana Mestre (ESP,5/4) 9; 5. Ana Paula Gonçalves Marques (BRA,3/7) 10; 6. Miray Ulas (TUR,4/8) 12;

Kieler Woche Terminplan:
Kieler Woche, Teil I (17.-20. Juni)
2.4mR (open), 29er (Euro Cup), 505, Albin Express, Contender, Europe, Flying Dutchman, Folkeboot, Formula18, Hobie16, J/24, Laser 4.7, Laser Rad. (open), OK-Jolle

Kieler Woche, Teil II (21./22.-25. Juni)
Para World Sailing Championships (2.4mR, Hansa 303 m, Hansa 303 w), 470 M/W, 49er M, 49erFX (open), Finn M, Laser Rad. W, Laser Std. M, Nacra17 Mix, 21.-25. Juni.
420, J/70, J/80, Melges24 (European Sailing Series), 22.-25. Juni.

 

Kieler Woche, ORC (17.-24. Juni)
Welcome Race (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.
Kiel-Cup Alpha, 19.-21. Juni.
Senatspreis, 22. Juni.
Silbernes Band, 23.-24. Juni.

Kieler Woche, Klassiker (17.-20. Juni)
Rendezvous der Klassiker, 17. Juni.
5.5mR & 12mR Trophy, 18.-19. Juni.

Kieler Woche, Segel-Bundesliga
1. Bundesliga, 17.-19. Juni.

Kieler Woche, Aalregatta
Aalregatta (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.

Informationen zur Kieler Woche 2017 unter www.Kieler-Woche.de

 

 

Land Rover BAR Academy celebrates its groundbreaking win

Extreme Sailing Series 22.06.2017

 

22/06/17

Extreme Sailing Series™ sailors outshine competition in Red Bull Youth America’s Cup

Land Rover BAR Academy’s superb win for Great Britain in the Red Bull Youth America’s Cup in Bermuda yesterday has rightly been praised by the sailing world, but nowhere more so than at OC Sport, the founder and organiser of the Extreme Sailing Series™.

The Land Rover BAR Academy squad, led by skipper Rob Bunce, pulled off a dramatic last gasp victory to beat New Zealand and Switzerland to the title. Bunce’s squad has been racing in the Extreme Sailing Series for the past two seasons and the experience it has gained in super-fast foiling catamarans has undoubtedly helped propel it to the title in Bermuda.

„Although the boats appear very different, they are actually sailed in very much the same way,“ said Bunce, who acknowledged that the similarities between the Cup and the Extreme Sailing Series had helped his team get ahead of the game in Bermuda.

„The tight race courses and challenging venues of the Extreme Sailing Series mean that boat handling and decision making has to be spot on. I think the high-pressured environment it creates has put this team in very good stead,“ he added.

Extreme Sailing Series Event Director, Andy Tourell congratulated Bunce and his team. „Rob and his crew sailed a great regatta and we are absolutely delighted for them,“ he said.

Tourell added: „If you look at the teams that rose to the top in Bermuda over the past two weeks, they are the ones who have experience in our Series. That experience has given them invaluable skills in a professional racing circuit, where they have raced against some of the world’s best. The Extreme Sailing Series is the only sailing platform around that gives sailors the opportunity to test their skills with so much racing.“

The Extreme Sailing Series can see up to 40 races completed at each of the four-day Acts, meaning the sailors often compete in more races in just one day than are run across entire regattas.

„Whilst we have stretched the courses to optimise the performance profile of the GC32s, facilitating speeds of close to 40 knots, the tight, fast-paced Stadium Racing format still tests and allows the crews to hone their split-second decision making, faultless team dynamics and seamless manoeuvres, all things that are absolutely vital for success,“ explained Tourell

„The pressure is so great, which is ultimately what has enabled these sailors to develop their skills to be in the best position going into the Red Bull Youth America’s Cup,“ he added.

The Brits were not the only squad showcasing their prowess and finely-tuned skills on the Great Sound in Bermuda. The two other podium finishers also featured faces who at various times have competed in the Extreme Sailing Series.

Five of the eight sailors in the NZL Sailing Team squad had formed the team of the same name that competed as a wildcard in the first Act of the Extreme Sailing Series in Muscat earlier this year, as did Swiss-flagged Team Tilt. Overall a total of 26 of the sailors have previously raced in the Extreme Sailing Series and many of them are now on their way to Madeira Islands to compete on board the GC32s next week.

Another familiar face on the Kiwi team was Stewart Dodson, who has been a regular at the Extreme Sailing Series since 2013. Dodson currently competes for Red Bull Sailing Team alongside the Red Bull Youth America’s Cup’s inventors and Sports Directors, Roman Hagara and Hans Peter Steinacher, one of the Series‘ most experienced and long-standing teams.

The Extreme Sailing Series racing resumes at 14:00 on Thursday 29 June, when the fleet of seven international teams take to the water off the coast of the Madeira Islands capital, Funchal, for Act 3.

Spectators can watch for free from the public Race Village located at Pier 8, Marina Funchal, and fans across the globe can follow via the live blog. Racing will be streamed live from 14:00 – 17:00 on 1 and 2 July on the official Series‘ Facebook and YouTube.

 

 

Extreme Sailing Series 22.06.2017

 

22/06/17

Extreme Sailing Series™ sailors outshine competition in Red Bull Youth America’s Cup

Land Rover BAR Academy’s superb win for Great Britain in the Red Bull Youth America’s Cup in Bermuda yesterday has rightly been praised by the sailing world, but nowhere more so than at OC Sport, the founder and organiser of the Extreme Sailing Series™.

The Land Rover BAR Academy squad, led by skipper Rob Bunce, pulled off a dramatic last gasp victory to beat New Zealand and Switzerland to the title. Bunce’s squad has been racing in the Extreme Sailing Series for the past two seasons and the experience it has gained in super-fast foiling catamarans has undoubtedly helped propel it to the title in Bermuda.

„Although the boats appear very different, they are actually sailed in very much the same way,“ said Bunce, who acknowledged that the similarities between the Cup and the Extreme Sailing Series had helped his team get ahead of the game in Bermuda.

„The tight race courses and challenging venues of the Extreme Sailing Series mean that boat handling and decision making has to be spot on. I think the high-pressured environment it creates has put this team in very good stead,“ he added.

Extreme Sailing Series Event Director, Andy Tourell congratulated Bunce and his team. „Rob and his crew sailed a great regatta and we are absolutely delighted for them,“ he said.

Tourell added: „If you look at the teams that rose to the top in Bermuda over the past two weeks, they are the ones who have experience in our Series. That experience has given them invaluable skills in a professional racing circuit, where they have raced against some of the world’s best. The Extreme Sailing Series is the only sailing platform around that gives sailors the opportunity to test their skills with so much racing.“

The Extreme Sailing Series can see up to 40 races completed at each of the four-day Acts, meaning the sailors often compete in more races in just one day than are run across entire regattas.

„Whilst we have stretched the courses to optimise the performance profile of the GC32s, facilitating speeds of close to 40 knots, the tight, fast-paced Stadium Racing format still tests and allows the crews to hone their split-second decision making, faultless team dynamics and seamless manoeuvres, all things that are absolutely vital for success,“ explained Tourell

„The pressure is so great, which is ultimately what has enabled these sailors to develop their skills to be in the best position going into the Red Bull Youth America’s Cup,“ he added.

The Brits were not the only squad showcasing their prowess and finely-tuned skills on the Great Sound in Bermuda. The two other podium finishers also featured faces who at various times have competed in the Extreme Sailing Series.

Five of the eight sailors in the NZL Sailing Team squad had formed the team of the same name that competed as a wildcard in the first Act of the Extreme Sailing Series in Muscat earlier this year, as did Swiss-flagged Team Tilt. Overall a total of 26 of the sailors have previously raced in the Extreme Sailing Series and many of them are now on their way to Madeira Islands to compete on board the GC32s next week.

Another familiar face on the Kiwi team was Stewart Dodson, who has been a regular at the Extreme Sailing Series since 2013. Dodson currently competes for Red Bull Sailing Team alongside the Red Bull Youth America’s Cup’s inventors and Sports Directors, Roman Hagara and Hans Peter Steinacher, one of the Series‘ most experienced and long-standing teams.

The Extreme Sailing Series racing resumes at 14:00 on Thursday 29 June, when the fleet of seven international teams take to the water off the coast of the Madeira Islands capital, Funchal, for Act 3.

Spectators can watch for free from the public Race Village located at Pier 8, Marina Funchal, and fans across the globe can follow via the live blog. Racing will be streamed live from 14:00 – 17:00 on 1 and 2 July on the official Series‘ Facebook and YouTube.

 

 

America’s Cup 19.06.2017

The Sailing Superstars Of Tomorrow Go For Red Bull Youth America’s Cup Title Live On 20th / 21st June

The best youth sailors on the planet will vie for glory in the Red Bull Youth America’s Cup this week, and try to catch the eye of the America’s Cup teams who are also competing on Bermuda’s Great Sound. Can the surprise team of the tournament pull off an upset?

America’s Cup Village (Bermuda) – The serene island paradise of Bermuda will be rocking this week when the world’s best young sailors fly across the Great Sound in the Finals of the Red Bull Youth America’s Cup. Amid the already-charged atmosphere of the race action in the 35th America’s Cup Match, presented by Louis Vuitton, eight international teams of sailors aged 18 to 24 will amp the excitement even higher over two days until the youth champions are crowned. Among them are compelling home heroes who have become the Cinderella story of the summer. Don’t miss the Finals action LIVE on Red Bull TV, this Tuesday and Wednesday, June 20 and 21.

There’s more than a trophy at stake. Launched in 2013, the Red Bull Youth America’s Cup was developed by Sport Directors Roman Hagara and Hans Peter Steinacher to provide a pathway toward a professional career in sailing, and America’s Cup syndicates have been watching closely. Now that Austria, Denmark, Japan and the USA have been eliminated in the Qualifiers, the Finals are the last chance for the remaining teams to show the sailing world what they’re made of.

“Like the America’s Cup, this event happens only once every four years, and it’s up to these sailors to seize the moment,” said Hagara, who won two Olympic Gold Medals with Steinacher. “Peter Burling was the skipper of the winning youth boat in 2013, and now he’s helming Emirates Team New Zealand. There’s no question that the sailors you see in the Finals are the stars of tomorrow.”

The teams who have earned a berth in the Red Bull Youth America’s Cup Finals are: Team France Jeune (France), SVB Team Germany (Germany), Land Rover BAR Academy (Great Britain), NZL Sailing Team (New Zealand), Spanish Impulse by IBEROSTAR (Spain), Artemis Youth Racing (Sweden), Team Tilt (Switzerland) and – in a magical story for the home of the 35th America’s Cup – Bermuda’s own TeamBDA.

Just 18 months ago, many on the Bermudian team had never sailed at all, and none had ever experienced anything remotely like the massive AC45F foiling catamarans of the Red Bull Youth America’s Cup. Their unlikely success in securing a Finals berth has riveted the entire island, with spectators cheering madly for the team on the shoreline and from boats on the Great Sound.

On paper, Sweden and New Zealand are provisional favorites based on Qualifier placement and the Kiwi team’s status as the defending champion. But the terrifically close results so far indicate that the top step of the podium is anyone’s to claim.

“You couldn’t ask for a better sporting event – passionate young athletes, spectacular boats flying in a beautiful setting, fans going wild all around,” commented Steinacher. “This is what sailing is all about.”

Don’t miss the story of the summer: Watch the Red Bull Youth America’s Cup Finals, live on Red Bull TV on June 20 and 21 at 2:00pm local Bermuda time/5:00pm UTC.

Red Bull TV is available on connected TVs, gaming consoles, mobile devices and more. For a full list of supported devices visit this page.

Red Bull Youth America’s Cup media hub here: www.redbullsailingnewsroom.com