Schlagwortarchiv für: 49er

53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar, erster großer Test vor den Olympischen Spielen in Paris 2024 Ausschreibung online

53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar – Test vor Olympia

Tatsächlich dient die Veröffentlichung der Ausschreibung als Startschuss für die 53. Ausgabe der Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar, die vom 29. März bis 6. April in der Bucht von Palma stattfinden wird. Die prestigeträchtige Showcase-Regatta wird die erste Qualifikationsveranstaltung für die World Cup Series 2024 und der erste große Test der Saison sein, die in den Olympischen Spielen in Paris ihren Höhepunkt findet.

Genau hundert Tage bis zum Start der 53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca by Iberostar hat das Organisationskomitee gerade die Ausschreibung veröffentlicht. Die erste große internationale Olympia-Klassenveranstaltung des Jahres wird erneut gemeinsam vom Real Club Náutico de Palma, dem Club Náutic S’Arenal, dem Club Marítimo San Antonio de la Playa, der Federación Balear de Vela und der Real Federación Española organisiert de Vela.

Ferran Muniesa, technischer Direktor der Trofeo Princesa Sofía Mallorca von Iberostar, erklärt:  „Diese gemeinsame gemeinsame Organisation ist wirklich das Erfolgsgeheimnis der Sofía. Eine Veranstaltung dieser Größenordnung ist nur dank der Bemühungen der drei Clubs und des Engagements möglich.“ der sehr vielen Menschen, die die Organisation ausmachen, und der Unterstützung aller beteiligten Institutionen, Sponsoren und Mitarbeiter. Wir tun alles, was wir können, für die Segler und den Segelsport, und es ist eine große Verantwortung, die wir mit Konsequenz übernehmen , Professionalität und Leidenschaft.“  

53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar, erster großer Test vor den Olympischen Spielen in Paris 2024 Ausschreibung online

Sie werden alle da sein.
Mit der Veröffentlichung der Ausschreibung wird die Anmeldefrist offiziell eröffnet. Nach dem Erfolg der Rekordausgabe 2023, die fast tausend Boote und 1.300 Segler in der Bucht von Palma zusammenbrachte, erwarten die Organisatoren eine Flotte von höchster Qualität. Die Besten der Welt messen sich in der Bucht von Palma.

Muniesa glaubt: „ Alle olympischen Augen werden auf Sofia gerichtet sein, es ist wie das offizielle Training für die Spiele.“ In diesem Jahr ist der Kalender komplizierter, denn da die Spiele im Sommer stattfinden, mussten viele Weltmeisterschaften ihre Termine vorverlegen. Dies bedeutet, dass in den Wochen vor der Veranstaltung weniger Menschen als sonst anwesend sein werden. Dennoch hoffen wir, dass alle zur Sofia, der ersten Regatta des Jahres, bei der alle Klassen und Teams zusammenkommen, nach Palma kommen. Es ist für uns eine Ehre und eine Quelle des Stolzes .“

53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar, erster großer Test vor den Olympischen Spielen in Paris 2024 Ausschreibung online

Die zehn Klassen für Paris 2024
Die 53. Trofeo Princesa Sofía Mallorca von Iberostar vereint die zehn Segeldisziplinen der Olympischen Spiele Paris 2024. Die Damenmodelle ILCA 6, 49er FX, IQFoil und Formula Kite; die Herren ILCA 7, 49er, IQFoil und Formula Kite; und die gemischten 470er und Nacra 17 werden in der Bucht von Palma antreten. Der Wettbewerb findet zwischen Montag, dem 1. April, und Samstag, dem 6. April, statt, wenn die Medal Races und Medal Series (je nach Klasse) über die Gewinner der 53. Trofeo Princesa Sofía Mallorca entscheiden. Die Regatta eröffnet die World Cup Series 2024, die Weltliga der olympischen Klassen.

Die Ausschreibung für die 53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar ist auf der offiziellen Website der Regatta (www.trofeoprincesasofia.org) verfügbar.

Die 53. Trofeo Princesa Sofia Mallorca von Iberostar wird von World Sailing und den wichtigsten öffentlichen Institutionen der Balearen unterstützt.

Ausschreibung – 53 Trofeo Princesa Sofía Mallorca von Iberostar

https://www.trofeoprincesasofia.org/uploaded_files/document_77021_20231220151001_en.pdf

20230812 49er 018 scaled

49er Men Bildergalerie Allianz Sailing Worldchampionship 2023

Unter Traumbedingungen mit 1,80 Meter Wellen und viel Sonnen Wolken Mix, segelten die 49er Ihre Wettfahrten.

© Bildergalerie von Lars Krumnacker www.segel.de

20230812 49er 006
20230812 49er 003
20230813 49er 025
20230812 49er 001
20230812 49er 002
20230812 49er 004
20230812 49er 007
20230812 49er 009
20230812 49er 010
20230812 49er 011
20230812 49er 012
20230812 49er 013
20230812 49er 014
20230812 49er 015
20230812 49er 016
20230812 49er 017
20230812 49er 018
20230812 49er 019
20230812 49er 020
20230813 49er 021
20230813 49er 022
20230813 49er 023
20230813 49er 024
20230813 49er 025 1
20230813 49er 026
20230813 49er 027
20230813 49er 028
20230813 49er 029
20230813 49er 030
20230813 49er 031

© Bildergalerie von Lars Krumnacker www.segel.de

TW kürt Weltmeister aus drei Nationen

TW kürt Weltmeister aus drei Nationen

Der siebte Regatta-Tag der Travemünder Woche war ein Tag für Liebhaber des Flaggen-Alphabets. Es startete mit „AP“ über „H“, ging über Setzen der Flagge „S“ auf einigen Bahnen weiter und endete schließlich mit „AP“ über „A“ für die Formula 18, J/22 und Olympiajollen. Die Flaute griff einmal mehr kräftig in das Geschehen zur Travemünder Woche 2023 ein, ließ nach der Startverschiebung am Morgen zwischenzeitlich nur verkürzte Rennen, bei den Formula 18 sogar keine weitere Wettfahrt mehr für die WM zu. Gesamtwettfahrtleiter Anderl Denecke blickte dennoch zufrieden auf die vergangenen Tage, bevor die TW in ihr Abschlusswochenende startet. „Es war schwierig, die richtigen Windfenster zu finden. Aber das ist den Teams auf den Bahnen sehr gut gelungen, so dass wir absolut wertige Weltmeisterschaften hatten. Die Formula 18 konnten zum Abschluss zwar nicht mehr segeln, aber wir hatten am Donnerstag mit vier Wettfahrten schon für ein volles Programm gesorgt“, so Denecke. Mit dem Abschluss der Weltmeisterschaften bei den Formula-18-Katamaranen sowie den Junioren-Weltmeisterschaften der 49er und 49erFX wurden neue Titelträger aus Australien, Schweden und Frankreich gekürt.

Für den Schweden Emil Järudd war die WM der Formula 18 eine „schöne Extra-Regatta“. Normalerweise segelt der 25-Jährige mit seiner Partnerin Hanna Jonsson im Nacra 17 und peilt nach 2021 für das kommende Jahr seinen zweiten Start bei Olympia an. Zur Travemünder Woche nahm er Rasmus Rosengren an Bord und segelte mit olympischer Kompetenz zum Titel – trotz einer Disqualifikation im zweiten Rennen wegen einer Wegerechtsverletzung. „Wir haben schon auf eine gute Platzierung gehofft, aber der Titel übertrifft die Erwartungen. Wir sind natürlich sehr glücklich. Die Tage waren schwierig, weil man nie wusste, was der Wind macht. Deshalb war die Konstanz ein Schlüssel zum Erfolg. Und wir hatten einen hohen Bootsspeed auf dem Downwind-Kurs. Die Wettfahrtleitung hatte keinen einfachen Job, hat es aber gut gemacht“, so Järudd, der direkt nach der Travemünder Woche nach Belgien zum Training reist, um dann im August wieder mit Hanna Jonsson an Bord die Nacra17-WM in Den Haag/Niederlande zu segeln. „Die WM und später die EM sind wichtige Events für uns für die Olympia-Qualifikation.“

Vor Travemünde hatte er sich am ersten Tag der WM-Finalrunde an die Spitze des Feldes gesetzt und die Führung dann ausgebaut. Am letzten Tag wartete die Flotte vergeblich auf einen segelbaren Wind, so dass der Angriff der Verfolger ausblieb. Mit Gavin Colby/Kai Colman und Brett Burvill/Max Puttman auf den Rängen zwei und drei folgte Australien im Doppelpack. Einzige deutsche Crew in den Top-Ten waren die Brüder Helge und Christian Sach, die mit ihren 66 und 64 Jahren den Masters-WM-Titel für den ausrichtenden Lübecker YC einfuhren.

Überwältigt vom eigenen Erfolg waren die Französinnen Manon Peyre/Clara-Sofia Stamminger de Moura, die mit dem WM-Gewinn den größten Erfolg ihrer jungen Karriere feierten: „Es ist unglaublich, wir können es noch gar nicht fassen. Wir sind heute morgen etwas nervös an den Start gegangen, und es war stressvolles Segeln mit dem Start, Abbruch und neuem Start. Es war ein Nervenspiel. Wir haben einfach versucht, unser Rennen zu segeln. Das hat gut geklappt“, so die erfolgreiche Steuerfrau Peyre, die Platz eins vor Illy Wureit/Yuval Barnoon (Israel) und Sofia Giunchiglia/Giulia Schio verteidigte. Mit Anna Barth/Emma Kohlhoff und Sophie Steinlein/Max Körner auf den Rängen sechs und sieben hat Deutschland gleich zwei Mannschaften in den Top-Ten.

Bei den Junioren der 49er-Klasse gelangen sogar zwei Wettfahrten zum WM-Abschluss. Die Jacks aus Australien verteidigten trotz der Platzierungen 11 und 7 die Spitzenposition, da auch die direkten Verfolger nur mittlere Ergebnisse eingefahren hatten. Somit ging Gold an Jack Ferguson/Jack Hildebrand vor Richard Schultheis/Youenn Bertin (Malta) und Marius Westerlind/Olle Aronsson (Schweden). „Wir sind wirklich glücklich. Die Jungs aus Malta haben uns einen harten Kampf geliefert. Für uns ist das ein starkes Start in unsere Kampagne, denn wir segeln erst seit drei Monaten zusammen“, berichtete Jack Ferguson. „Unsere nächste Station ist die WM der Elite in Den Haag in zwei Wochen. Vorher gönnen wir uns noch ein paar freie Tage, und dann geht es zum Training nach Belgien.“ Auf Platz fünf waren Valentin Müller/Moritz Fiebig als beste Deutsche dicht dran an den Podiumsplätzen.

Ohne Rennen blieben die Europameisterschaft der Olympiajollen und die WM der J/22, die am Sonnabend zu Ende gehen. Die J/22 hatten am Abend aber ihren Auftritt beim Volksbank Trave Race. Jean-Michel Lautier (Niederlande), der in der WM-Wertung klar führt, setzte sich auch im Showrennen durch und will die gewonnenen 300 Euro in einen bunten Abend für die ganze Klasse investieren.

Zumindest ein schmales Programm gab es für die Klassen Korsar und Kielzugvogel für die Ranglistenregatten. An den Spitzenpositionen änderte das aber nichts. Silja und Jonna Braun sind die Führenden bei den Korsaren, Michael Hotho/Marcus Hahn führen die Kielzugvögel an.

In der Segelbundesliga blieben die Mannschaften hartnäckig und kämpften um jedes Rennen. Doch am Abend musste in bleiern daliegender Ostsee der jeweils dritte Flight unterbrochen werden. In der 1. Liga hat der NRV aus Hamburg den Bug vorn, in der 2. Liga ist des der WYC Delecke.

Die Belohnung für ein anstrengendes Rennen durch die Nacht durften sich die Seesegler am Freitagnachmittag im Segler Village abholen. Am schnellsten hatte die Crew um Moritz Moltmann (Lübeck) auf der M34 „Dojo“ die 60 Seemeilen in einem großen Dreieck durch die Lübecker Bucht bis kurz vor Wismar bewältigt. Nach dem Start am Donnerstagabend in der Trave kehrte sie zwölf Stunden später im morgendlichen Regen nach Travemünde zurück. „Wir sind gut vorbereitet in die Nacht gegangen, wurden von der Organisation auf alles eingestimmt. Nachts hat es stark geregnet, es war nur wenig Wind und ungemütlich. Aber das gehört vielleicht zum Abenteuer einer Langstrecke dazu“, berichtete Moltmann. „Wir hatten eine gute Stimmung an Bord, sind mit einem spontanen Wachsystem gefahren, in dem jeder eine Pause nehmen konnte, wenn er sie brauchte. So hatte jeder mal zwei Stunden Schlaf.“ Am Ende feierte die „Dojo“-Crew nicht nur den inoffiziellen Titel als „first ship home“, sondern lag auch berechnet in der Gruppe der ORC-Yachten an der Spitze. Die Yardstick-Wertung gewann die „Traverna“ von Olav Arne Nehls (Lübeck). Für die Anwärter auf den Deutschen Meistertitel in der Wertung ORC Double Handed war das Langstrecken-Rennen der Auftakt in die vier Meisterschaftstage. Uwe Kleinvogel/Michael Haupt (Rostock) haben mit ihrer „Nemo“ durch den Langstrecken-Sieg die Führung übernommen.



Bildunterschriften (von oben):

Die Französinnen Manon Peyre/Clara-Sofia Stamminger de Moura freuten sich mit dem WM-Gewinn über den größten Erfolg ihrer Karriere. Foto: segel-bilder.de

Emil Järudd untermahn mit Rasmus Rosengren an der Vorschot einen sehr erfolgreichen Ausflug in die F18-Klasse und gewann souverän die WM. Foto: segel-bilder.de

Jack Ferguson/Jack Hildebrand sind erst seit drei Monaten zusammen auf dem 49er und segelten jetzt zum WM-Titel der 49er. Foto: segel-bilder.de

Gemeinsam mit Bernhard Rogge, Vorstand der Lübecker Volksbank, freuten sich die J/22-Segler über den Auftritt vor Publikum beim Trave Race und den Gewinn von 300 Euro Preisgeld. Foto: Stine Abratis
Nur die Eins fehlt der Farrington-Crew Mike Farrington ist ein Weltenbummler in Sachen Segeln. Für den 49-Jährigen ist es bereits seine elfte Teilnahme an einer Weltmeisterschaft der Klasse J/22. Die Platzierungen 6, 5, 4, 3 und 2 konnte er bislang verbuchen. Die Eins fehlt noch in der Liste. Auf der Jagd danach hat er zur Travemünder Woche eine lange Anreise in Kauf genommen, von den Cayman Islands in der Karibik bis an die Ostsee.
 Von der Karibik aus ist das Team vom Cayman Islands Sailing Club über London nach Hamburg geflogen und von dort mit einem Leihwagen weiter nach Travemünde gefahren, um hier ein Charterboot in Empfang zu nehmen. Es ist Farringtons dritter Besuch bei einer WM auf der Ostsee. 2019 segelte er in Warnemünde auf Rang sechs. 2015 wurde Farringtons Team Fünfter vor Travemünde.

„Es ist großartig, hier zu sein. Die Stimmung und das Miteinander unter den Seglern ist super, und die Organisation ist es auch. Deshalb kommen wir immer gerne hierher“, sagt der gebürtige Südafrikaner. Ein bisschen wärmer und sonniger wäre es natürlich noch schöner und würde sich mehr wie zu Hause anfühlen, so der 49-Jährige.

Geboren und aufgewachsen ist Farrington in Johannesburg/Südafrika, wo er auf einem See segeln gelernt hat. Mit 19 Jahren hat er begonnen, als Bootsbauer zu arbeiten und J/22 gebaut. „Einige der Boote hier in Travemünde sind von mir gebaut“, sagt Farrington, der seit mittlerweile 26 Jahren auf den Cayman Islands lebt und als Bootsbauer und Segelverkäufer arbeitet. In die Karibik hat es ihn einst durch die Nikolaus-Regatta auf Jamaika verschlagen. Besonders im Winter sei es durch die Trade Winds auf den Cayman Islands perfekt zum Segeln.

Gelernt hat er den Sport als Kind ganz klassisch im Opti. Später ist er in den Laser umgestiegen. Mit dem Soling folgte eine Olympia-Kampagne, bei der er jedoch die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sydney knapp verfehlte. Inzwischen ist er fest in der Klasse J/22 verankert, bei der er heute Präsident der weltweiten Vereinigung ist. „Es ist eine wirklich sympathische Klasse mit einem tollen und fairen Miteinander unter den Seglern und Seglerinnen“, sagt Farrington begeistert. Die J/22 sei ein spannendes Boot – leicht zu segeln, aber schwer, um wirklich gut damit zu segeln.

Bei der Travemünder Woche wird in diesem Jahr die Jagd nach der Eins als Platzierung vermutlich nicht erfolgreich sein, da das Team durch eine Black Flag am zweiten Wettfahrttag eine Disqualifikation eingefahren hatte, die schwer aufholbar ist. Farrington sieht es pragmatisch: „Dann muss ich eben noch weiter bei Weltmeisterschaften segeln, bis irgendwann auch die Eins mit in der Liste meiner Platzierungen steht“, sagt er mit einem Lachen.
 
 
Bildunterschrift:

Sind aus der Karibik zur Weltmeisterschaft der J/22 nach Travemünde angereist: Mike Farrington, Karin McGrath und Joseph Paolone vom Cayman Islands Sailing Club. Foto: Katrin Heidemann
Formula 18 SWE 141 Emil JAeRUDD Rasmus ROSENGREN Royal Sw verylarge 1
Travemünder Woche 21. – 30.07.2023, Formula 18, SWE 141, , Emil JÄRUDD, Rasmus ROSENGREN, Royal Swedish Yacht Club
Mike Farrington Karin McGrath Joseph Paolone v.l. Foto Katrin Heidemann scaled 1
49erFX FRA 702 Manon PEYRE Clara Sofia STAMMINGER de MOURA C verylarge 1 1 1
Travemünder Woche 21. – 30.07.2023, 49erFX, FRA 702, Manon PEYRE, Clara-Sofia STAMMINGER de MOURA, CLUB NAUTIQUE LA PELLE
49er AUS 66 Jack FERGUSON Jack HILDEBRAND Royal Sydney Yacht Squadron Woollahra Sailing Club CB 05706
Travemünder Woche 21. – 30.07.2023, 49er, AUS 66, Jack FERGUSON, Jack HILDEBRAND, Royal Sydney Yacht Squadron _ Woollahra Sailing Club
Programm Travemünder Woche
Segelprogramm Samstag, 29. Juli

11:00 Uhr: Weltmeisterschaft J/22 (Tag 4/4)
11:00 Uhr: Europameisterschaft Olympiajolle (Tag 4/4)
11:00 Uhr: Int. Deutsche Meisterschaft Seesegeln Double Handed (Tag 3/4)
11:00 Uhr: Erste und Zweite Segel-Bundesliga (Tag 2/3)
11:00 Uhr: Ranglistenregatta Kielzugvogel (Tag 4/4)
11:00 Uhr: Ranglistenregatta Korsar (Tag 3/3)
11:00 Uhr: Mittelstrecken-Regatta Seesegeln (Tag 1/2)
ca. 17:00 Uhr: Trave Race: Khulula Opti




Festivalprogramm Samstag, 29. Juli

15:00 Uhr: Flamenco Tanz (Tanzpalast Fährplatz)
15:00 Uhr: Linny Johnson Band (König Pilsener Bühne)
16:00 Uhr: Westfalia Big Band (Festivalbühne Brügmanngarten)
16:00 Uhr: Immortal Onion | Jazz Prog Polish Trio (Beach Bay)
17:00 Uhr: Soulcraft (König Pilsener Bühne)
17:15 Uhr: planetbodo (DJ-Set) (Beach Bay)
18:00 Uhr: Murphy Smith & Band (Beach Bay)
19:00 Uhr: BayBand and guests (Beach Bay)
19:00 Uhr: Stardust mit Randolph Rose (Gipsy Village)
19:30 Uhr: Nervling (König Pilsener Bühne)
20:00 Uhr: Classical Beat – X-Arts Visual Party (Beach Bay Dome)
20:00 Uhr: Abba Fever (Festivalbühne Brügmanngarten)
21:00 Uhr: Illumination Passat (Travepromenade / Beach Bay)

Sponsorenwand hoch scaled
Impressum
Travemünder Woche gGmbH
Am Leuchtenfeld 4
23570 Travemünde


Pressesprecher:
Ralf Abratis
Email: media@travemuender-woche.de
Iberostar Hotel & Resorts kehrt als Hauptsponsor der Princess Sofia Trophy Mallorca zurück

Iberostar Hotel & Resorts kehrt als Hauptsponsor der Princess Sofia Trophy Mallorca zurück

Foto: Lars Krumnacker www.segel.de  Nacra 17 ITA 26

Die mallorquinische Hotelkette und die weltweit führende Regatta der olympischen Klasse haben eine Zweijahresvereinbarung unterzeichnet, die auf den gemeinsamen Werten des Respekts vor dem Meer und der Verpflichtung zur Nachhaltigkeit basiert.  

 

Die Trofeo Princesa Sofia Mallorca begrüßt Iberostar Hotels & Resorts als Hauptsponsor ihrer 52. Ausgabe. Es sind hervorragende Neuigkeiten für die Regatta der olympischen Klasse, die vom 29. März bis 8. April den Segel-Weltcup-Kalender 2023 eröffnen wird. Iberostar trat der Trofeo Princesa Sofia Mallorca 2015 als Sponsor bei und leistet seit acht Jahren unschätzbare Unterstützung, zunächst als Titelsponsor bis 2020 und dann als Partner, bis sie ihr Engagement ab dieser bevorstehenden Ausgabe der Regatta verstärken.

„Die Rückkehr von Iberostar als Titelsponsor ist eine hervorragende Nachricht für die Trofeo Princesa Sofia Mallorca“,  freut sich Javier Zaynoun, Direktor der Veranstaltung. „Iberostar ist ein multinationales Unternehmen, behält aber tiefe mallorquinische Wurzeln, genau wie die Princesa-Sofia-Regatta, die ebenfalls auf der Insel geboren wurde, sich aber zu einer vollständig internationalen Veranstaltung entwickelt hat, die Jahr für Jahr Segler aus mehr als 60 Ländern anzieht. Außerdem beides Iberostar und die Princesa Sofia teilen voll und ganz unsere Liebe und unseren Respekt für das Meer, ein gemeinsames Engagement, das Tag für Tag durch die Taten von uns beiden bestätigt wird . 

„Wir freuen uns sehr, die Trofeo Princesa Sofia Mallorca ein weiteres Jahr zu begleiten, mit der wir so wichtige Werte wie unsere Leidenschaft für die Ozeane und die Sorge um die Umwelt und die Menschen um uns herum teilen. Sport und seine professionelle Leistung bringen auch eine Reihe von mit sich zusätzliche Tugenden wie Anstrengung, harte Arbeit und der Wunsch, sich hervorzuheben, die auch die Arbeitsweise von Iberostar, seine Identität und seine Art, immer das beste Erlebnis auf der ganzen Welt zu suchen und anzubieten, gemeinsam haben“, sagt Gloria Fluxà, stellvertretende  Vorsitzende & Chief Sustainability Officer bei der Iberostar Group. 

Iberostar und sein Engagement für verantwortungsvollen Tourismus

Die Iberostar-Gruppe hat sich durch die Förderung eines verantwortungsbewussten Tourismus-Geschäftsmodells, das sich auf den Schutz von Mensch und Umwelt konzentriert, zu einem internationalen Maßstab entwickelt. Das Unternehmen schreitet mit seiner eigenen Agenda 2030 für Nachhaltigkeit voran, die sich auf die Kreislaufwirtschaft konzentriert und das Ziel hat, bis 2030 abfallfrei und klimaneutral zu sein. Darüber hinaus wird es bis 2025 zu 100 % in seiner Lieferkette für Meeresfrüchte verantwortlich sein und ist es auch auch verpflichtet, die Gesundheit der Ökosysteme rund um ihre Hotels zu verbessern, neben anderen Zielen.

Die  2017 ins Leben gerufene Wave of Change  -Bewegung spiegelt dieses spezifische Engagement des Unternehmens für die Umwelt und die Ozeane und das Bestreben wider, es mit der Gesellschaft als Ganzes zu teilen. Die Trofeo Princesa Sofia Mallorca hat Wave of Change in ihr Nachhaltigkeitsprogramm aufgenommen und wird sich auch dieses Jahr wieder aktiv beteiligen, indem sie spezifische Aktivitäten in das Rahmenprogramm der Veranstaltung aufnimmt. Mit den Worten von Zaynoun:  „Die Segler sind die wichtigsten Botschafter für die Sorge um den Ozean, und es ist sehr wichtig, sie mit einer Marke wie Iberostar in Verbindung zu bringen, da sie auf globaler Ebene als Beispiel für Nachhaltigkeit gilt.“ 

Die 52. Trofeo SAR Princesa Sofía Mallorca by Iberostar ist die erste Qualifikationsveranstaltung für den Sailing World Cup 2023 und findet vom 29. März bis 8. April unter der gemeinsamen Organisation des Club Nàutic S’Arenal, des Club Marítimo San Antonio de la Playa, statt , der Real Club Náutico de Palma, die Real Federación Española de Vela und die Federación Balear de Vela, mit der Unterstützung von World Sailing und den wichtigsten öffentlichen Institutionen der Balearen.

Mehr Informationen www.trofeoprincesasofia.org

 

Princess Sofia Trophy Mallorca Frauen heben das Segeln hervor

Princess Sofia Trophy Mallorca Frauen heben das Segeln hervor

Wenn am Internationalen Frauentag einige Frauen auf die mangelnde Gleichberechtigung in vielen Lebensbereichen hinweisen, werden viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Trofeo Princesa Sofía Mallorca darauf hinweisen, dass Segeln nach wie vor ein Sport mit vielen Chancengleichheit ist. Aus einem Feld von 1000 Seglern werden etwa 500 Frauen bei der 52. Ausgabe dieser weltberühmten Regatta antreten, die die Bucht von Palma erneut zum Epizentrum des weltolympischen Segelns machen wird. Drei Seglerinnen, ein Regattafunktionär und eine Journalistin erklären, wie ihnen ein Frauen inklusiver Sport gefällt.

Am Internationalen Frauentag teilen fünf Frauen, die regelmäßig an olympischen Segelregatten teilnehmen, ihre Gedanken zu Initiativen zur Förderung der Gleichberechtigung. Sie sind die internationale Richterin Ana Sánchez del Campo, die Kommunikationsexpertin Neus Jordi und die Seglerinnen Pilar Lamadrid, Odile Van Aanholt und Freya Black. Zusammen unterstreichen sie die Fähigkeit des Segelns, Chancengleichheit für Frauen und Männer zu fördern. Alle waren Stammgäste bei der Trofeo Princesa Sofía Mallorca, die vom 29. März bis 8. April auf den Gewässern der Bucht von Palma die komplette Liste der olympischen Segelklassen versammelt.

Die Präsidentin der Olympischen Jury,
Ana Sánchez del Campo, ist eine bekannte und angesehene Persönlichkeit. Sie ist seit 1996 internationale Regattarichterin und war bei den letzten fünf Olympischen Spielen Mitglied der Jury für das Segeln. Sie wird dieses Mal als Präsidentin der internationalen Jury in Paris 2024 sein. „Ich betrachte Segeln als einen egalitären Sport“, sagt sie, „denn es gibt heute wirklich nichts, was den Zugang von Mädchen zum Segeln einschränkt, nur weil sie Mädchen sind.“Sie räumt ein, dass „die Welt des Segelns und die Welt der Regatten vor vielen Jahren eher eine Männerdomäne waren“ und räumt ein, dass Frauen immer noch mit einigen Barrieren konfrontiert sind, beispielsweise beim Zugang zu Sponsoren. „Wenn sie die Seniorenkategorien erreichen, brechen Frauen aus verschiedenen Gründen auch mehr als Männer das Segeln ab, was manchmal mit der ständigen persönlichen Entwicklung zu tun hat, aber es gibt gute Möglichkeiten, weiterzumachen, wenn sie wollen, und es werden auch Strategien dafür entwickelt, wann Wenn sie das Wettkampfleben verlassen, können Frauen ihre Leidenschaft in anderen Bereichen des Sports fortsetzen“, wie Jurys und andere Positionen innerhalb der Organisation von Regatten. Nach Meinung von Sánchez del Campo, der bei vielen den Vorsitz in der Jury der Princess Sofia Trophy innehatte Anlässe,„Die mallorquinische Regatta hat zur Entwicklung vieler Offizieller und vieler internationaler Richter beigetragen und ist eine gute Plattform, um all diese Positionen sichtbar zu machen.“

Die Vision der Journalistin
Eine dieser Positionen in der Regattaorganisation bekleidet die mallorquinische Journalistin Neus Jordi, seit 2005 führendes Mitglied der Pressestelle der Trofeo Princesa Sofia. Sie hat die letzten vier Olympischen Spiele begleitet. In Peking 2008 und London 2012 war sie Pressesprecherin der Königlich Spanischen Föderation, und in Rio 2016 und Tokio 2020 war sie Teil des World Sailing-Kommunikationsteams, bei den letzten Olympischen Spielen als stellvertretende Kommunikationsdirektorin. „ Japan war etwas ganz Besonderes für Frauen, weil es in Bezug auf die Geschlechter die Spiele mit der größten Gleichberechtigung in der Geschichte waren: Die weibliche Vertretung erreichte einen Rekordwert von 48 %. Und zum ersten Mal hatten wir bei der Eröffnungsfeier, die sehr emotional war , ein Junge-Mädchen-Paar als Fahnenträger“, erinnert sie sich.

Beim olympischen Segeln waren 50 % der Segler Frauen. „Aber wir haben mehr Männer auf dem Podium gesehen, weil wir fünf Männer-, vier Frauen- und einen gemischten Wettkampf hatten. Das soll nun endlich in Paris 2024 gelöst werden, mit vier Herren-, vier Damen- und zwei Mixed-Bewerben, eine ausgeglichene Bilanz.“ Die Nacra 17 feierte ihr Debüt als erste gemischte olympische Klasse in Rio 2016, „ein interessantes und erfolgreiches Experiment, das viele Seiten zu füllen und viele Fragen zu stellen gab.“ In Marseille folgt der 470er als neue gemischte Klasse: „Es ist an der Zeit, dass wir diese richtige Ausgewogenheit erreichen. Es ist 124 Jahre her, dass die ersten Frauen an Olympischen Spielen teilnahmen, einige davon Seglerinnen.“argumentiert Neus Jordi. 1900 erreichten in Paris 22 Frauen diesen Meilenstein, 2,2 Prozent der insgesamt 997 Athletinnen, und nahmen an fünf Sportarten teil: Segeln, Tennis, Golf, Reiten und Krocket. Knapp einen Monat vor dem Start der Sofia haben sich bereits mehr als 500 Frauen vorregistriert, etwa 40 Prozent der Gesamtzahl der Seglerinnen, die bei dieser 52. Ausgabe um Ruhm kämpfen werden.

Die heutigen Olympioniken
Die Einbeziehung gemischter Klassen ist eine der Initiativen, die die aktuellen olympischen Segler hervorheben. Es ist nicht ausschließlich auf das Segeln beschränkt, weit davon entfernt, aber medienfreundlichere Sportarten trennen oft mehr und haben getrennte Männer- und Frauenligen. „Aus meiner Erfahrung als Windsurferin denke ich, dass Segeln ein ziemlich egalitärer Sport ist, weil wir schon in jungen Jahren zusammen an Wettkämpfen teilnehmen, Jungen und Mädchen“, reflektiert die spanische Windsurferin Pilar Lamadrid. „Es ist wahr, dass mit zunehmendem Alter der körperliche Unterschied zwischen Jungen und Mädchen deutlicher wird, was unvermeidlich ist.“

Die Niederländerin Odile Van Aanholt, die letztes Jahr mit ihrer Crew Annette Duetz als Rolex World Sailor of the Year nominiert wurde, nachdem sie den Weltmeistertitel und Vizeeuropameister im 49er FX gewonnen hatte, argumentiert, dass „die Tatsache, dass man in diesem Sport seine mentalen Fähigkeiten einsetzen muss und Ihre körperlichen Fähigkeiten, um auf höchstem Niveau zu arbeiten, machen es zu einem einzigartigen Sport, und das macht es für Frauen und Männer so egalitär, dass sie fast zu gleichen Bedingungen miteinander konkurrieren können.

In diesem Sinne gelten die gemischten Klassen als gelungen. „Es gibt erstaunliche Möglichkeiten für Jungen und Mädchen, zusammenzuarbeiten und die Grenzen des Sports zu erweitern“, argumentiert die Britin Freya Black, die mit Saskia Tidey die 49er FX segelt. Für Lamadrid „ist es eine echte Herausforderung: Es ist schon schwierig, zu zweit im selben Boot zu segeln, selbst wenn Sie das gleiche Geschlecht haben, daher ist es eine großartige Idee, einen Mann und eine Frau zusammenzubringen, weil Sie kombinieren, was uns auszeichnet Frauen, diese etwas psychologischere und reflektiertere Seite, mit den impulsiveren und körperlicheren Stärken der Männer.“  Van Aanholt, die bei der 52. Trofeo Princesa Sofía Mallorca hofft, ihren letztjährigen Titel verteidigen zu können, weist darauf hin, dass es sich nicht um eine so neue Initiative handelt:„Die gemischten Klassen sind wie eine Rückkehr zu den Anfängen: Jungen und Mädchen treten gemeinsam gegeneinander an, wie wir es als Kinder im Optimist gemacht haben.“

Die drei Seglerinnen sind sich einig, wie wichtig es ist, weibliche Vorbilder für die neuen Generationen zu schaffen, mit dem Ziel, die Vertretung von Frauen zu erhöhen. „Segeln ist ursprünglich ein Männersport und ist auch heute noch überwiegend männlich, obwohl ihn immer mehr Frauen ausüben“, erinnert sich Pilar Lamadrid, die ihre Vorbereitungen für die Teilnahme an der Sofía in der iQFOiL-Klasse abschließt.

Für Freya Black „liegt der Schlüssel in den Jugendklassen und sicherzustellen, dass junge Mädchen gerne segeln, die richtige Unterstützung und Anleitung erhalten, um eine olympische Karriere verfolgen zu können.“ Der spanische iQFOiL-Segler ist sich sicher: „Wir haben die gleiche Fähigkeit, unsere taktischen, strategischen, psychologischen und physischen Fähigkeiten zu entwickeln wie die Männer, sodass wir auf dem gleichen Niveau wie jeder männliche Segler sein können.“ Das werden sie 2024 in Paris beweisen. Und davor bei der 52. Trofeo Princesa Sofía Mallorca.

Große Zahlen für 52.Princess Sofia Trophy

Große Zahlen für 52. Princess Sofia Trophy

Mehr als 950 Boote aus 63 Ländern sind für die 52. Trofeo Princesa Sofia Mallorca vorregistriert, was die hervorragende Gesundheit des Vorzeige-Events der olympischen Klasse der Balearen unterstreicht, das die erste Regatta des Segel-Weltcups 2023 ist.   

Die Vorbereitungen für die 52. Trofeo Princesa Sofia Mallorca sind auf Kurs und im Zeitplan. Die Regatta versammelt alle zehn olympischen Klassen, die vom 29. März bis 8. April in Paris 2024 in der Bucht von Palma antreten werden. Die hohe Anzahl an Voranmeldungen lässt eine historische Ausgabe erwarten.
 
Nur noch einen Monat vor Beginn des Wettbewerbs haben bereits 952 Teams und mehr als 1.200 Segler aus 63 Nationalitäten ihre Vorregistrierung abgeschlossen, ein außergewöhnlicher Eintrag, der die Rückkehr zum Niveau vor der Pandemie als Leiter oder Ergebnismanagement bestätigt betont Pepe Cazador. Nach mehr als zwei Jahrzehnten auf dem heißen Stuhl als Ergebnischef der großen Trofeo Princesa Sofía Mallorca ist Cazador sicherlich eine maßgebliche Stimme, wenn es um die Statistik der Veranstaltung geht:„Das Übliche ist, dass zwischen der Anzahl der Voranmeldungen und der Anzahl der tatsächlichen Meldungen, die auf den Rennstrecken auftauchen, aufgrund von Verletzungen, Visaproblemen und so weiter ein Rückgang von etwa fünf Prozent besteht. Also denke ich, dass wir das können.“ Erwarten Sie eine endgültige Nennzahl von rund 900 Booten.“ 


Es ist ein vorolympisches Jahr

Die Pandemie hat natürlich den olympischen Zyklus zwischen Tokio und Paris von den üblichen vier auf drei Jahre verkürzt, eine Ausnahme, die die Programme von Seglern, Teams und Verbänden verdichtet und Veranstaltungen wie die Trofeo Princesa Sofía Mallorca beeinträchtigt hat, die nicht sein konnte 2020 und 2021 statt. 


Im Jahr 2022 kam es mit einem Knall zurück und brachte mehr als tausend Seeleute und fast 800 Boote zusammen, aber es gab bemerkenswerte Abwesenheiten wie China und Japan, die ihre Grenzen geschlossen hielten, und Russland aufgrund des weltweiten Vetos. Laut Cazador „ist das vorolympische Jahr immer das stärkste des Zyklus, aber im Jahr vor Rio 2016 hatten wir 863 Boote und im Jahr vor Tokio 2020 erreichten wir 869, sodass wir davon ausgehen können, dass diese Ausgabe besonders groß sein wird. „

    
Drei Klassen betonen die Quoten: 49er mit 101 Voranmeldungen hat ein Limit von 90; Formula Kite Men, mit 122 gegen das Limit von 100; und ILCA 7 mit 185 eingegangenen Bewerbungen und 180 verfügbaren Plätzen. „Wenn dies der Fall ist, werden die letzten Plätze nach Rangfolge vergeben, um sicherzustellen, dass keine Mannschaft mit olympischem Bedarf ausgelassen wird.“ 

Es sind die Klassen selbst und World Sailing (der internationale Segelverband), die die Grenzen festlegen, die in jeder Kategorie festgelegt werden. „Bei Nacra 17 haben sich alle 55 Boote der Welt vorregistriert, die Klasse ist also komplett.“

Mehr als 60 Länder 
Die Verteilung der Teilnehmer nach Klassen und Nationalitäten zeigt eine breite Mischung. Das Ranking nach Anzahl der Vorregistrierungen innerhalb eines Monats wird angeführt von ILCA 7 (185), gefolgt von Formula Kite Men (122), ILCA 6 (118), iQFOiL Men (115), 49er (101), iQFOiL Women (76), 470 Mixed (67), 49er FX (61), Nacra 17 (55) und Formula Kite Women (52). Nach Teilnehmerzahl ist Frankreich der Verband mit den meisten Mannschaften (82), gefolgt von Spanien (77), Großbritannien (64), Italien (62), China (59) und Deutschland (50). Weitere 13 Länder kommen mit einem einzigen Vertreter nach Mallorca: Brunei, Ecuador, El Salvador, Guatemala, St. Lucia, Litauen, Monaco, Puerto Rico, Rumänien, die Slowakei, Uruguay, die Republik Vanuatu und die Ukraine, die in diesem Jahr vertreten sein werden Sofia Naumenco in der Wettbewerbsklasse ILCA 6.

Der Sailing World Cup 2023 52 Trofeo SAR Princesa Sofía Mallorca wird gemeinsam vom Club Nàutic S’Arenal, dem Club Marítimo San Antonio de la Playa, dem Real Club Náutico de Palma, der Real Federación Española de Vela und der Federación Balear de Vela organisiert , mit der Unterstützung von World Sailing und den wichtigsten öffentlichen Institutionen der Balearen.

52.Trofeo Princesa Sofia Mallorca beispielloses Interesse

52.Trofeo Princesa Sofia Mallorca beispielloses Interesse

Mehr als 560 Crews aus 54 Ländern haben sich bereits für die 52. Trofeo Princesa Sofia Mallorca vorregistriert. In der Geschichte von Mallorcas klassischer Regatta der olympischen Klasse ist dies bereits ein beispielloses Interesse an der Vorzeige-Regatta, die vom 29. März bis 8. April stattfindet. 

Die erste Zählregatta zum Sailing World Cup 2023 dürfte alle Teilnehmerrekorde brechen. Genau zwei Monate vor dem Start der 52. Trofeo Princesa Sofia Mallorca liegt die Zahl der Vorregistrierungen bereits bei über 500, ein beispielloses Niveau in der langen und geschichtsträchtigen Geschichte der weltweit führenden Regatta der olympischen Klasse.

Seit der Veröffentlichung der Notice of Race am 15. Dezember offiziell die Registrierung von Nennungen eröffnete, hat der stetige Strom von Vorregistrierungen nie aufgehört. Und so wächst in den Büros des Organisationskomitees die Überzeugung, dass der bisherige Höhepunkt übertroffen wird.

„Wir hatten noch nie so viele Voranmeldungen, nur anderthalb Monate nach der Veröffentlichung der Ausschreibung und noch zwei Monate vor Beginn der Veranstaltung“, sagt Ferran Muniesa, Technischer Direktor der Trofeo Princesa Sofia Mallorca. „ Das sind hervorragende Neuigkeiten für die Veranstaltung und ermutigen uns, weiter für und mit den Seglern zu arbeiten.“

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Informationen haben 568 Teams aus 54 Nationalitäten ihre Vorregistrierung formalisiert, eine Zahl, die erheblich höher ist als die 382 Teams, die zwei Monate vor Beginn der Ausgabe 2022 vorregistriert waren.

Unter den zehn Klassen, die an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen werden, sind ILCA 7 (130 vorregistriert) und ILCA 6 (89) die mit der höchsten Anzahl an Teams zum 31. Januar, gefolgt von Formula Kite Men (75). , 49er (45), Nacra 17 (44), iQFOiL Women (42), iQFOiL Men (40), 49er FX (39), Formula Kite Women und 470 Mixed (beide mit 32). 

Nach Meinung von Muniesa tragen mehrere Faktoren zu der für diese Ausgabe erwarteten hohen Beteiligung bei: „Einerseits übt die außergewöhnliche Natur dieses ungewöhnlich kurzen olympischen Zyklus aufgrund der Pandemie zusätzlichen Druck auf die Segler und die Verbände der Länder bei der Platzvergabe, wir befinden uns in einem vorolympischen Jahr und die Sofia ist die erste Mehrklassenveranstaltung, die sich für den Sailing World Cup 2023 qualifiziert. Und denken Sie daran, dass die asiatischen Länder 2022 nicht kommen konnten, weil ihre Grenzen geschlossen blieben und sie kommen zurück. Letztes Jahr hatten wir fast 800 Boote und mehr als tausend Segler aus 64 Nationen, und obwohl es noch zu früh ist, um wirklich über Rekorde zu sprechen, deuten die Anzeichen darauf hin, dass die Regatta 2023 eine außergewöhnliche Ausgabe sein wird.“

Die vollständige Teilnehmerliste finden Sie hier .

Der Sailing World Cup 2023 52 Trofeo SAR Princesa Sofía Mallorca wird gemeinsam vom Club Nàutic S’Arenal, dem Club Marítimo San Antonio de la Playa, dem Real Club Náutico de Palma, der Real Federación Española de Vela und der Federación Balear de Vela organisiert , mit der Unterstützung von World Sailing und den wichtigsten öffentlichen Institutionen der Balearen.