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Travemünder Woche 2022 Highnoon vor der Nordermole

Travermünder Woche 2022 Highnoon vor der Nordermole

Highnoon vor der Nordermole

Die 133. Travemünder Woche feierte mit dem Finale der Sailing Champions League am vierten Regattatag einen Höhepunkt, wie er besser nicht hätte inszeniert werden können. Die vier Finalisten lieferten sich ein Rennen auf Augenhöhe bis zum letzten Zieldurchgang: Mit einer Bootslänge Vorsprung zog schließlich der NRV Hamburg durchs Ziel, die Vierer-Crew hüpfte auf dem Boot und feierte den ersten Titelgewinn in der Königsklasse für den deutschen Rekordmeister im Liga-Segeln. Eine klare Sache war dagegen der Gewinn des deutschen Meistertitels im Finn für den Berliner Fabian Lemmel. Dazu setzten die Katamaran-Klassen ihre internationalen Meisterschaften fort – sowie die Folkeboote ihre deutsche Bestenermittlung.

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Besser geht es wohl nicht: Die Sailing Champions League schaffte in der Vorrunde satte 68 Rennen, um vier Teams aus vier Nationen für das Final Four zu ermitteln. Und dort lieferten die Mannschaften von den Aland-Inseln (Finnland), aus Roskilde (Dänemark) und dem Bodensee (Schweiz) dem Vorrunden-Sieger aus Hamburg einen harten Kampf. Erst im letzten aller möglichen Rennen rettete sich der NRV mit David Chapman, Luisa Krüger, Florian Thoelen und Leon Passlack schließlich als Sieger ins Ziel und schrie bei einem Freudentanz an Bord seine Erlösung und Freude heraus. Nachdem der Hamburger Club in den vergangenen Jahren den Triumph ein paar Mal knapp verpasst hatte, war die Freude nun umso größer. „Es ist unglaublich emotional. Heute wird groß gefeiert“, so Florian Thoelen. Der Hamburger Sieg war auch von Land aus gut zu beobachten. Denn die Regattabahn hatte die Wettfahrtleitung dicht unter Land gelegt und viele Zuschauer fanden sich auf der Nordermole ein.

Erlösung pur gab es auch nach der deutschen Titelentscheidung bei den Finn Dinghys. „Endlich hat es geklappt. Da habe ich lange genug drauf hingearbeitet!“ Fabian Lemmel freute sich über den gelungenen Meisterschaftscoup bei den Finn-Dinghys. In der Vergangenheit hat es der 52-Jährige immer mal wieder auf das Podium geschafft, aber der Titelgewinn blieb ihm bisher verwehrt. Diesmal aber war ihm die Konkurrenz nicht gewachsen.

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„Ich hatte ein gutes Setup, habe zur Deutschen Meisterschaft noch mal ein neues Segel bekommen. Damit hatte ich den perfekten Trimm. Körperlich habe ich das Jahr über viel getan – mit Rudern, Radfahren und Segeln“, so der Berliner. Diese Intensivvorbereitung mündete in eine Meisterschaftsperformance, der kein Konkurrent gewachsen war – bei allen Windbedingungen. Auch Titelverteidiger Thomas Schmid konnte nach einer Frühstart-Disqualifikation in der zweiten Wettfahrt nicht mehr angreifen: „Ich musste nach dem Frühstart konservativ segeln. Das entspricht nicht meinem Naturell. Aber man muss auch sagen, Fabian war einfach besser.“ Immerhin schaffte der Weltmeister von 1988 mit zwei starken Tagen zum Abschluss noch den Sprung auf Platz zwei und verdrängte damit den Dänen Otto Strandvig auf den Bronze-Platz. Ein dickes Lob gab es von Thomas Schmid für das Revier: „Wirklich sehr empfehlenswert. Wir hatten alles, was das Herz beglückt.“

Bei den weiteren Meisterschaftsentscheidungen steuern zwei Hobie-Klassen auf den finalen Tag ihrer Europameisterschaften am Mittwoch zu – mit der Chance auf zwei komplette Nationen-Podeste: ein deutsches bei den Hobie 14 und ein italienisches bei den Hobie Dragoon.

Auf dem Ein-Personen-Katamaran Hobie 14 zeigt die Bosauerin Tanja Rindt der vorrangig männlichen Konkurrenz nach neun von zwölf Wettfahrten das Heck. „Es macht Spaß und ist ein tolles Revier. Heute war mir fast zu viel Wind, da ich eher zu den leichteren Seglern gehöre. Aber es hat trotzdem ganz gut geklappt.“ Für die 50-Jährige ist allein der Start zur EM ein Sieg. Vor zwei Jahren hatte sie sich bei einem Fahrradunfall einen Komplett-Muskelabriss des Oberschenkels zugezogen und in den vergangenen eineinhalb Jahren erst einmal wieder richtig laufen lernen müssen. „Hobie bin ich erst in diesem Jahr wieder bei zwei Regatten gesegelt“, so Tanja Rindt. Das Gefühl für den kleinen Kat ist aber wieder voll da. Vor dem Abschlusstag hat die Führende beste Chance auf die Goldmedaille vor Friedhelm Weller (Dümmer) und André Hauschke (Zülpich).

Das kleine Feld von nur neun Nachwuchs-Katamaranen Hobie Dragoon ist eine Zwei-Nationen-Gesellschaft von Italienern und Belgiern. Klar Führende sind hier Leonardo Vascellari/Gaia Bernedetta Frau (Italien).

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WM-Halbzeit feiern die Formula 16. Und das Bild an der Spitze entspricht den Erwartungen. Die Franzosen dominieren das Geschehen, waren diejenigen, die auch bei den stärkeren Winden am Dienstag problemlos über den Kurs kamen. „Es war sehr anspruchsvoll heute. Für uns war es zu viel. Wir wollten keinen Bruch riskieren“, berichtete Thomas König, Presseverantwortlicher der deutschen Klassenvereinigung. „Aber die Franzosen an der Spitze verstehen ihr Handwerk. Am aktuellen Klassement wird sich nach meiner Einschätzung nicht mehr viel ändern.“ Das bedeutet: Die Franzosen Thomas Proust/Clement Martineau, Emmanuel le Chapelier/Eric le Boudedec sowie Michel Kermarec/Fanny Merelle können den Champagner schon mal kaltstellen.

Zwei Tage haben auch noch die Folkeboote vor sich, bevor die besten Deutschen feststehen. Der Kampf um den nationalen Titel ist allerdings heftig umstritten. Zwischenzeitlich haben sich die Berliner um Andreas Blank an die Spitze des Klassements gesetzt.


Bildunterschriften von oben:

Die Finns beendeten mit einem anspruchsvollen Abschlusstag ihre Deutsche Meisterschaft. Foto: segel-bilder.de

Erstmals gelang dem deutschen Rekordmeister im Liga-Segeln, dem NRV Hamburg, der Sieg in der Königsklasse, der Sailing Champions League. Foto: segel-bilder.de

Der Berliner Fabian Lemmel war der Mann der Finn-Meisterschaft. Souverän gewann er den Titel. Foto: segel-bilder.de


Thomas Proust/Clement Martineau zeigen mit einer starken Serie, wie sicher sie den F16-Kat im Griff haben. Foto: segel-bilder.de
 
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NRV Hamburg siegt im Herzschlagfinale

Spannender hätte das Finale der Sailing Champions League im Rahmen der Travemünder Woche wohl kaum enden können. Nach der souveräner Vorstellung und dem klaren Sieg in der Vorrunde zog der NRV Hamburg mit einem Punkt ins Finale der Top-Vier ein. Ein weiterer Punkt hätte im Final Four zum Sieg gereicht. Doch die Hamburger um Steuermann David Chapman machten es spannend. Durch einen Frühstart im ersten Rennen verpasste das Team die Chance auf einen schnellen Gesamtsieg. Stattdessen ersegelten alle drei Konkurrenten ebenfalls einen Punkt in den weiteren Rennen. Erst im letzten der vier möglichen Finalrennen fiel die Entscheidung – doch noch zugunsten des NRV-Teams.

Hätte das Team aus Litauen nicht abgesagt, wäre der NRV gar nicht beim Finale der Sailing Champions League (SCL) gestartet, da sich das Team nicht vorab qualifiziert hatte. Mit einer Wild Card ausgestattet nutzten die Hamburger die Chance und setzten sich schon an Tag zwei an die Spitze des Feldes. Danach schien alles auf einen klaren Sieg der Hamburger hinauszulaufen. Doch die Champions League hat ihre eigenen Gesetze, das Final Four eine besondere Dramatik, und plötzlich war alles auf Null gesetzt.

„Wir dachten, das wird eine entspannte Nummer im Finale, da wir die Vorrunde ja so gut waren“, erzählte Florian Thoelen vom NRV-Team. Nach einem Frühstart des Teams im ersten Finalrennen und einem Sieg der Finnen waren die Karten jedoch neu gemischt. Auch im zweiten Rennen kam es zu keiner Entscheidung. Der Punkt ging an Dänemark. Somit hatten im dritten Rennen des Finals gleich drei Mannschaften die Chance auf den Sieg: der NRV, Finnland und Dänemark. Doch die Spannung war noch nicht hoch genug gedreht. Auch die Schweizer setzten ihren Sieg und machten damit das Final Four im vieten Rennen zum Showdown für alle Teams.

GER%2C%20NRV%2C%20Norddeutscher%20Regatta%20Verein%2C CB 20220726 41026Als der Startschuss zum vierten Rennen fiel, war alles offen. Der NRV Hamburg, der Schweizer Regattaclub Bodensee, der Roskilde Sejlklub aus Dänemark und der finnische Verein Ålandska Segelsällskapet hatten jeweils ihre Chance zum Match-Punkt. Und es hätte nicht spannender sein können. Der NRV wählte nach dem Start die rechte Seite des Kurses, kam an der Luvmarke in der Top-Position an und schien auf dem Vorm-Wind-Kurs zu enteilen. Doch erst spät setzte Steuermann Chapman die Halse, steuerte im spitzen Winkel auf das Gate zu, bekam Druck und lief aus dem Ruder. Mit viel Mühe und flatterndem Gennaker schafften es die Hamburger noch um die Tonne. Doch an der zweiten Luvmarke waren sie gemeinsam mit den Dänen nur noch Verfolger. Die führenden Finnen standen jedoch vor dem Problem, wen sie absichern sollten. Sie entschieden sich für die Dänen, entließen die Hamburger auf die andere Kursseite – und wurden bestraft. Mit tiefem Gennaker-Kurs steuerte Chapman auf das Ziel zu, setzte sich direkt vor die Finnen und feierte mit dem Sieg den ersten Triumph für den NRV in der Champions League. Dahinter feierten sich Finnland, Dänemark und die Schweiz ein.

„Auf dem Downwind-Kurs haben sich die Dänen und Finnen gegenseitig abgedeckt, sodass wir auf der anderen Seite durchziehen konnten“, erklärte NRV-Steuermann Chapman, „das war Glück, aber verdientes Glück.“ Für den gebürtigen Australier ist es der zweite Finalsieg in der Champions League, aber der erste mit dem NRV-Team. „Dieser Sieg ist noch spezieller als der erste mit Sydney. Das war hochspannend. Wir sind mit einem Mixed-Team an den Start gegangen, mussten aber nach zwei Tagen Olympia-Seglerin Anastasiya Winkel durch Leon Passlack ersetzen, weil Anastasiya als Sportsoldatin zum Dienst abberufen wurde“, sagte er und freute sich darauf, am Abend den Sieg mit seinem Team zu feiern.

Sein Team vom NRV war froh, Chapman beim Champions-League-Finale an der Pinne gehabt zu haben. „Wir waren schon mal sehr dicht dran am Sieg in St. Moritz, sind dann aber Zweiter geworden, weil David Chapman für Australien gesegelt ist und uns das Ganze weggenommen hat. Diesmal hatten wir das Glück, dass er bei uns im Team war. Und wir haben es vollbracht. Wir hatten uns eigentlich nicht qualifiziert für die Champions League, aber sind dann noch zwei Tage vorher reingerutscht und mit einer Wild Card gestartet. Dadurch haben wir unser Team so zusammengewürfelt. Da bei uns im NRV aber alle auf einem guten Niveau segeln, ist das nicht ins Gewicht gefallen“, sagte Florian Thoelen, zweifacher Meister in der J/70.

„Liga-Erfinder“ Oliver Schwall und Organisator des Champions-League-Finales in Travemünde war mit der Premiere des SCL-Finals in Deutschland zufrieden: „Das war ein großartiges Finale. Mehr Drama geht nicht. Das Format, die Tage in Travemünde – alles war sehr inspirierend, wir haben es genossen. Es war allerbeste Werbung für den Segelsport, auch für das Ligasegeln in anderen Ländern.“ Ab Freitag geht es bei der Travemünder Woche mit der Bundesliga in die nächste Liga-Runde.

Bildunterschriften (von oben):

Jubel bei David Chapman, Fabian Thoelen, Leon Passlack und Luisa Krüger: In einem Herzschlagfinale sicherte sich der NRV den Champions League Titel. Foto: segel-bilder.de

Schreckmoment im alles entscheidenden Rennen: Mit einem Sonnenschuss setzte der NRV die Führung aufs Spiel, rettete sich aber noch ins Gate und schließlich als Sieger ins Ziel. Foto: segel-bilder.de

 
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Ergebnisse

Sämtliche Ergebnisse der Travemünder Woche sind über das Portal Manage2sail zu bekommen. Die Ergebnisse der Champions League sind unter sapsailing.com abrufbar.

 
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Tagesprogramm der 133. Travemünder Woche

Mittwoch, 27. Juli
11:00 Uhr, Bahn Bravo: EM-Quali Hobie 16 Open
11:00 Uhr, Bahn Charlie: WM Formula 16, EM Hobie 14, EM Hobie Dragoon
11:00 Uhr, Bahn Delta: WM Yngling, Deutsche Bestenermittlung Folkeboot
12:00 Uhr, Bahn Foxtrott: Regatta Kielzugvogel
12:00 Uhr, Travepromenade: Volksbank Rotspon Cup von Bürgermeister Jan Lindenau gegen Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack
17:00 Uhr, Travepromenade: Trave Races der Formula 16
17.00 Uhr, Stadtwerke Lübeck Bühne an der Nordermole: Lübecker Shantychor Möwenschiet
19:15 Uhr, Stadtwerke Lübeck Bühne an der Nordermole: Rudolf Rock & die Schocker
19:30 Uhr, Bühne an der Sailors Bay auf dem Priwall: Jasmin Antic & Support
20:00 Uhr, Travepromenade: Illumination der Viermastbark Passat
20:30 Uhr, Ballsaal Atlantic Grand Hotel: Cubana Classica

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Akkreditierung zum Pressebereich

Zur Travemünder Woche 2022 stellen wir Ihnen wieder unseren Pressebereich zur Verfügung. Journalisten, die über die Travemünder Woche berichten wollen, erhalten Informationen über unsere Webseite (www.travemuender-woche.de) über unseren Newsletter, zu dem Sie sich per Email (media@travemuender-woche.de, Stichwort: Newsletter) anmelden können. Zudem gibt es ein Fotoangebot auf unserer Presseseite.

 
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Travemünder Woche 2022 Hobie 16 EM

Travemünder Woche 2022 Hobie 16 EM

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Mit voller Kraft ins Renngeschehen

Glückliche Gesichter zum Start in das Wettfahrtgeschehen der Travemünder Woche: Ein leichter, aber gut segelbarer Wind bestimmte das Wetterszenario am Sonnabend und ermöglichte auf vier Regattabahnen ein volles Programm sowie am späten Nachmittag den ersten Auftritt der Trave Races, der Showrennen in der Trave. Als fleißige Arbeitsbienen zeigten sich die Jugendlichen auf ihren Hobie-Katamaranen. Für ihre Europameisterschafts-Wertung fuhren sie bereits fünf Rennen ein. Die J/22 schafften zu ihren German Open ebenso wie die Seesegler drei Wettfahrten. Und die Finns segelten zwei offizielle Wertungen ein, bevor eine kleine Delegation von zwölf Jollen noch in der Trave vor Publikum ihr Können zeigte.

ORC%2C%20Spinnaker CB 20220723 40248Der Seebahn gebührt traditionell der erste Startschuss der Travemünder Woche. Und Wettfahrtleiter Uwe Wenzel hatte rechtzeitig seine Flotten auf die Bahn beordert, um die Yachten nach den Wertungsgruppen ORC und Yardstick auf Kurs gehen zu lassen. „Der Wind war zum ersten Start zwar etwas weniger als erwartet, aber konstant. Und im Laufe des Tages wurde es immer besser.“

Dieser Gefühlslage konnte sich Henning Tebbe, Steuermann an Bord der „Patent 4“, nicht anschließen. Zur Warnemünder Woche triumphierte die Crew gerade bei der Deutschen Meisterschaft, jetzt aber zeigte sie nicht ihr volles Potenzial: „Die Manöver waren okay, der Bootsspeed war gut, aber taktisch war es schlecht. Schon die Starts liefen nicht gut, und auch auf der Bahn haben wir einige Fehlentscheidungen getroffen“, so Tebbe. Mit drei zweiten Plätzen kam die „Patent 4“ von Eigner Jürgen Klinghardt (Lübecker YC) sogar noch besser aus dem Tag als erwartet und bläst für den Sonntag, der bereits den Abschluss der Up-and-Down-Wettfahrten bildet, zum Angriff auf die führende „Adamas“ von Jan Peters (SVH Lübeck). „Natürlich, wollen wir besser segeln. Wir wissen ja, woran es gelegen hat“, so Tebbe. In der Yardstick-Gruppe führt die „Havanna“ von Michael Kruse (Grömitzer SC) das kleine Feld an.

Ebenfalls auf der seewärtigen Bahn tragen die J/22 ihre German Open, die inoffizielle Deutsche Meisterschaft, aus. Und die deutsche Instanz in der Klasse ist die Crew um Reiner Brockerhoff. Vor Travemünde hat der Duisburger bereits Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene eingefahren und strebt nun dem German-Open-Titel entgegen. Mit den Platzierungen 1, 2, 1 ist sein Vorsprung von einem Punkt allerdings nur hauchdünn vor Holger Schmitt vom Lohheider See.

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Bei der Jugend-Europameisterschaft der Hobie-16-Katamarane zeigt sich eine deutliche Dominanz des italienischen Nachwuchses. Im Feld der 14 Teams stehen acht Duos in Grün-Weiß-Rot an der Spitze mit Gianmarco Gini/Elisa Mustacchi in der Führung. Die deutschen Crews starten bei der Jugend nur ohne Gennaker und damit nicht in der EM-Wertung.

Bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Finn-Dinghys jagt die deutsche Flotte nach Tag eins einen Dänen. Otto Strandvig hat nach den Plätzen eins und zwei den Berliner Fabian Lemmel als ersten Verfolger im Nacken. „Im ersten Rennen hat mich ein starker Dreher auf der falschen Seite erwischt, aber das zweite lief dann ganz nach meinem Geschmack“, so der DM-Dritte des Vorjahres nach den Platzierungen 7 und 1.

Lemmel durfte am Abend zudem noch den Sieg im Trave Races feiern. Sowohl im Halbfinale als auch in der Entscheidung setzte er sich souverän durch. Vor allem auf den Vormwindkursen zeigte er mit kraftvoller Technik an der Schot, was das Pumpen an Geschwindigkeitsschub bringt.

In Lauerstellung der Finn-DM liegen die weiteren deutschen Titelfavoriten. Thomas Schmid (Hamburg) und André Budzien (Schwerin) kassierten jeweils eine Frühstart-Disqualifikation, dürfen sich im weiteren Verlauf des Titelkampfes keinen Ausrutscher mehr erlauben.


Bildunterschriften von oben:
Die Finns lieferten am ersten Tag ein doppeltes Programm ab. Nach zwei Wettfahrten für die DM-Wertung ging es für zwölf Segler noch bei den trave Races weiter. Foto: segel-bilder.de

Den Seeseglern gebührt zur Travemünder Woche der erste Startschuss. Sie segelten drei Wettfahrten auf dem Up-and-Down-Kurs. Foto: segel-bilder.de

Fleißig war die Hobie-Jugend mit fünf Wettfahrten am ersten Tag der Europameisterschaft. Foto: segel-bilder.de
 
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Deutsch-finnisches Duell in der Champions League

Das Liga-Segeln ist zurück bei der Traveünder Woche – und das nicht nur mit der Ersten und Zweiten Bundesliga, sondern auch mit der Sailing Champions League (SLC). Erstmals wird das Finale der Königsklasse in Deutschland ausgetragen. 36 Teams aus 19 Nationen segeln bis Dienstag, um den Sieg. Sechs Mannschaften aus Deutschland treten an. Nach den ersten vier Rennen hat sich ein harter Spitzenkampf zwischen dem NRV aus Hamburg und dem für Finnland startenden Team von den Aland-Insel entwickelt.

Zum Auftakt des hochkarätigen Champion-League-Finales freuten sich die Aktiven über geradezu ideale Wetterbedingungen mit leichtem Wind aus westlichen Richtungen. Direkt vor dem Travemünder Kurstrand ließen sich die Rennen auch gut von Land aus verfolgen. Jeweils neun Boote treten pro Wettfahrt gegeneinander an, sodass es an den Tonnen für Liga-Verhältnisse mitunter eng wird. Auch zwischen den Wettfahrten geht es bei den fliegenden Wechseln der Crews auf dem Wasser actionreich zu. Per Schlauchboot werden die Teams für das nächste Rennen auf die Regattabahn gebracht. Dann ist schnelles Handeln gefragt: Übersteigen auf das jeweilige Boot, Vereinsflagge am Heck befestigen, Segel ausrichten und sich direkt für den Start in Position bringen.

Durchgehend erfolgreich segelte das Team vom Verein Åländska Segelsällskapet: Dreimal passierten die Finnen die Ziellinie als Erstes, einmal als Zweites. Punktgleich nach vier Rennen waren die Hamburger vom deutschen Rekordmeister NRV. Zwischenzeitlich hatte das Team um Skipper David Chapman zwar einen Frühstart in der Liste, der wurde aber nach Überprüfung der Startprotokolle korrigiert.
Schon vor dem ersten Start sah Carsten Kemmling, Steuermann des Teams vom WV Hemelingen (WVH), beim Champions-League-Finale die deutschen Crews in einer starken Position. „Das Niveau hier im Finale ist hoch, und die internationale Konkurrenz ist für uns schwer einschätzbar. Unser Ziel ist es, unter die ersten Vier zu kommen, die den Sieg unter sich ausmachen“, so der für Bremen startende Hamburger. Dass so viele junge Teams antreten, sieht er als positives Zeichen für die Bundesliga.

Sailing%20Champions%20League%2C%20Tonne CB 20220723 40209Die Tatsache, dass in der Champions League in den Rennen neun Boote – und nicht nur sechs wie in der Bundesliga – gegeneinander antreten, mache es für die Aktiven etwas anspruchsvoller, meint Kemmling. „An der Luvtonne wird dadurch es enger. Außerdem gilt es, mehr Boote im Blick zu behalten.“ Besonders schön, sei bei der Travemünder Veranstaltung die Publikumsnähe durch den Regattakurs direkt vor dem Kurstrand.

Einen guten Einstieg in die SCL fand der Lübecker Yacht-Club (LYC), das als Gastgeber eine Wild Card für das Finale bekommen hat. So sind die Lübecker in dieser Saison zwar nicht in der Bundesliga am Start, wohl aber beim Finale der Sailing Champions League. „Wir haben uns in diesem Jahr aus der Bundesliga abgemeldet, weil wir den Bereich gerade erst wieder mit Jüngeren aufbauen. Auch hier beim Finale setzen wir auf den Nachwuchs“, erklärt Maximilian Gebhard, Team-Manager der Liga-Mannschaft des LYC. Für die Crew rund um den 21-jährigen Steuermann Henrik von Seck ist das SCL-Finale das Saisonhighlight. Bestmöglich abzuschneiden, sei das Ziel. Der vermeintliche Heimvorteil hätte aber durchaus seine Schattenseiten. „Dadurch, dass wir hier zu Hause sind, laufen auch andere Verpflichtungen nebenbei weiter. So musste Henrik zum Beispiel noch zur Uni. Wenn wir anderswo starten, nehmen wir uns vorab schon ein paar Tage frei und können uns so ganz auf die Regatta fokussieren“, erläutert Gebhard. Zum Abschluss des Tages kassierte die Lübecker noch ein paar schwächere Ergebnisse und liegen vor dem zweiten Tag auf Rang 30.


Bildunterschriften (von oben):

Mit den Kursen dicht unter Land waren die Wettfahrten der Sailing Champions League gut vom Publikum zu verfolgen. Foto: segel-bilder.de

Mit neun Booten am Start ist das Feld der Champions League deutlich enger gestaffelt als in der Bundesliga. Foto: segel-bilder.de

 
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Sonntagsprogramm der 133. Travemünder Woche

Sonntag, 24. Juli
11:00 Uhr, Media Race Course: Sailing Champions League
11:00 Uhr, Seebahn: Up-and-Down-Regatta der seegehenden Schiffe, German Open der J/22
11:00 Uhr, Bahn Bravo: EM Hobie 16 Jugend
11:00 Uhr, Bahn Foxtrott: IDM der Finn Dinghy
11:00 Uhr, Bahn Delta: NDM Dyas
12:00 Uhr, Bahn Bravo: EM Hobie 16 Master, Hobie 16 Spi
12:00 Uhr, Bahn Charlie: EM Hobie 14, EM Hobie Dragoon
12.00 Uhr, Stadtwerke Lübeck Bühne an der Nordermole: 8 to the bar
14:00 Uhr, Stadtwerke Stand an der Travepromenade: Tanz der Movement Family
17:00 Uhr, Travepromenade: Trave Races der Hobie Dragoon
18:00 Uhr, Stadtwerke Lübeck Bühne an der Nordermole: United 4
19:00 Uhr, Ballsaal Atlantic Grand Hotel: Los Sonaderos
19:30 Uhr, Bühne an der Sailors Bay auf dem Priwall: Second take extended
20:00 Uhr, Travepromenade: Brazilian Beatz Band
20:00 Uhr, Travepromenade: Illumination der Viermastbark Passat

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50 Jahre Olympia X GIDJM

50 Jahre Olympia X GIDJM

 
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Blaues Blut, Promis und Profis

Die Olympischen Segel-Wettkämpfe 1972 vor Kiel waren ein Jahrhundertereignis für Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt. Für die 318 Segler aus 42 Nationen, darunter viel Prominenz und sogar Blaues Blut, wurde in Schilksee ein Olympiazentrum gebaut, das auch nach 50 Jahren immer noch fleißig genutzt wird. Auch wenn nicht jeder dem Charme der 70er Jahre erliegt, den die Anlage ausstrahlt, einen großen Pluspunkt hat sie allemal zu bieten: Kaum ein Olympiazentrum ist nachhaltiger. Bis heute findet in Schilksee jährlich die Kieler Woche mit bis zu 4000 Aktiven statt. „Wir haben den Olympischen Spielen viel zu verdanken. Jetzt möchten wir uns mit dem Revival-Event zum 50. Jubiläum bedanken“, so Kiels Organisationsleiter Dirk Ramhorst (Kieler Yacht-Club). „Wir freuen uns nach der Kieler Woche auf einen zweiten Segelhöhepunkt in diesem Jahr“, so der Dänischenhagener, der sich gleichzeitig für die Unterstützung durch den Deutschen Segler-Verband, das Land Schleswig-Holstein und die Stadt Kiel bedankt. So werden 50 Jahre nach den olympischen Segelwettkämpfen vor Kiel Erinnerungen wach, wenn die Stadt vom 10. bis 21. August Zukunft mit Historie verbindet.

Den Segel-Auftakt bilden die Gemeinsamen Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften (GIDJM/Meldeschluss: 29. Juli) vom 10. bis 16. August, bevor vom 17. bis 21. August die olympischen Klassen von 1972 (Meldeschluss: 4. August) zeitlich gestaffelt zum Revival an den Start gehen. Mit zahlreichen weiteren Veranstaltungen an Land und auf dem Wasser feiert Kiel das Jubiläum vom 6. August bis 8. September.
Zwar hatte Kiel von 1960 bis 1965 bereits 3,8 Millionen D-Mark in Bauarbeiten investiert, alte Brücken, Stege und Molen durch neue ersetzt und den Hafen in Schilksee in Olympiahafen umbenannt, doch den Zuschlag aus München als Segelaustragungsort erhielt Kiel erst am 18. März 1967. Eine zweite große Bauwelle setzte ein. Der neue Olympiahafen war am Ende doppelt so groß wie der alte Hafen. Insgesamt umfasste das Segelzentrum rund 285.000 Quadratmeter.

Ein Argument für Kiel-Schilksee und gegen Lübeck-Travemünde war der geplante und nötige Einsatz der Marine, was in Travemünde, an der Grenze zur DDR, problematischer erschien. 1500 Marinesoldaten, 80 Marine-Wasserfahrzeuge, zehn Hubschrauber, vier Mehrzwecklandungsfahrzeuge zur Bergung gekenterter Boote, vier bis sechs Schlauchboote pro Bahn und vieles mehr stellte die Marine zur Verfügung. Insgesamt 150 Millionen DM sollen Bund, Land und Stadt für Schilksee und deren Verkehrsanbindung investiert haben.

Geprägt waren die Regatten 1972 von prominenten Aktiven und dem Thema Profisport. Bis 1971 schloss die bei den Olympischen Spielen geltende Amateurregel Berufssportler oder Sportler, die sich bezahlen ließen, von den Wettkämpfen aus. Ziel war es, den Amateuren im Geiste der Fairness eine Bühne zu geben, da sich nur einige wenige den Luxus des Profitums leisten konnten.   

1971 wurde die Amateurregel zunächst durch die Zulassungsregel 26 entschärft. Doch durfte in Schilksee nur starten, wer „seinen Sport immer nur als Nebenbeschäftigung ohne Entgelt ausgeübt“ hat. Ende der 70er Jahre wurde die Regel weiter gelockert, 1981 so gestaltet, dass auch Profis bei Olympia starten konnten, was sie erstmals in Seoul 1988 auch taten, und schließlich wurde die Amateurregel 1990 ganz abgeschafft.

Doch schon lange zuvor wurden immer neue Wege gesucht und gefunden, den Amateurstatus trotz Profitums aufrecht zu erhalten. So waren in den kommunistisch regierten Ländern zahlreiche Sportler Staatsangestellte, sogenannte Staatsamateure. Und im Westen waren viele Aktive beim Militär und konnten sich als Sportsoldaten ganz und gar auf ihren Sport konzentrieren.
1972 war dieses Thema noch sehr brisant. Der damalige IOC-Präsident Avery Brundage schloss den österreichischen Skiläufer Karl Schranz kurz vor den Winterspielen 1972 in Sapporo wegen eines Verstoßes gegen den Amateurstatus aus. Bei den Seglern wurde der Amateurstatus lockerer gefasst. Der „Spiegel“ nahm sich im September 1972 dieses Themas an und schrieb: „Die Wettbewerbe in Kiel machten deutlich, dass olympische Amateur-Ideale ignoriert werden.“

Segler wie Paul Elvström (Dänemark), Hubert Raudaschl (Österreich), Norbert Wagner (Deutschland/Northsails), Pelle Petterson (Schweden), Harry Melges (USA) und Poul Hoj Jensen (Dänemark) sind nur einige Aktive, die in der Segelbranche ihr Geld verdienten. Die Elvström-Krone zierte zahlreiche Segel, so auch auf dem Soling von Prinz Harald von Norwegen und dem Drachen von Spaniens König Juan Carlos (beide Teilnehmer in Kiel). Paul Elvström selbst warb mit Anzeigen für seine Produkte. Nach der Vorgabe der Amateurregelung durfte kein Segler in Kiel „seinen Namen, seine Photos oder seine sportliche Leistung weder direkt noch indirekt zu Werbezwecken zur Verfügung“ stellen. Kein Aktiver war so dicht an einem Ausschluss wie Elvström.

Und auch Ulli Libor war in der Wassersport-Branche tätig. „Segeln war mein Hobby. Ich habe kein Geld fürs Segeln bekommen“, so der FD-Bronze-Medaillengewinner. Aber sie alle haben ihren Unterhalt im Segelsport verdient.

Neben den mehr oder weniger verkappten Profis war aber noch mehr Prominenz am Start, darunter Blaues Blut und hochkarätige Funktionäre. Der damalige König Juan Carlos I von Spanien startete im Drachen und der damalige Prinz Harald von Norwegen und heutige König im Soling. Der spätere Präsident des Internationalen Olympischen Komitees Jacques Rogge (Belgien) ging im Finn an den Start und der ehemalige Präsident des Weltseglerverbandes Carlo Croce (Italien) im FD.
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Auf dem Hafenvorfeld Schilksee promenierten auch König Konstantin II. (1964 bis 1973) und Königin Anne-Marie von Griechenland. Konstantin, der aus politischen Gründen auf eine Olympia-Teilnahme verzichtet hatte, segelte auch mit Elvström-Segel. Konstantin, der 1960 olympisches Gold im Drachen gewonnen hatte und Ehrenpräsident des Weltseglerverbandes ist, soll nach damaliger Spiegel-Recherche auch verhindert haben, „dass der beim olympischen Tugendwächter Brundage unangenehm aufgefallene Däne für Schilksee gesperrt worden sei.“ –  Fotograf: Magnussen, Friedrich (1914-1987), Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, aus dem Stadtarchiv Kiel.
Übrigens: Bei der Nennung besagter Segler ist gendern nicht notwendig, denn vor Kiel traten noch keine Frauen an – auch wenn Segeln von Beginn an für Frauen offen war und 17 Prozent der Aktiven bei den Olympischen Spielen 1972 Frauen waren.
Seit 1900 durften Frauen in einzelnen Disziplinen an den Olympischen Spielen teilnehmen. Die erste deutsche Olympiateilnehmerin und -siegerin war Anna Hübler 1908 im Eiskunst-Paarlauf. 1991 gab es die ersten olympischen Frauenspiele. Die erste olympische Frauen-Segelklasse war der 470er, der 1976 für die Männer und 1988 für Frauen olympisch wurde. Heute ist die Klasse als Mixed-Jolle im olympischen Programm. Insgesamt sind bei den Spielen vor Paris 2024 zwei Mixed-Klassen (Nacra 17 und 470er) sowie je vier Disziplinen für Frauen (49er FX, ILCA 6, Kiten, iQFoil) und vier für Männer (49er, ILAC 7, Kiten, iQFoil) ausgeschrieben. 
Rahmenprogramm:
Der DSV bieten den Jugendlichen, die an der GIDJM teilnehmen, die Chance, neue Jugend-Bootsklassen kennenzulernen. Schnupperkurse gibt es am Mittwoch, den 10. August, von 11 bis 19 Uhr, und Donnerstag, den 11. August, von 11. bis 16 Uhr in den Klassen 29er, 420er, ILCA 4 bzw. ILCA 6 und iQ Foil.

Erstmalig ist die historische Sportstätte in Schilksee Teil und Veranstaltungsort des Kieler Kultursommers. Auch eine DSV-Sonderausstellung Olympische Spiele 1972 ist in der Vorbereitung. Das Rahmenprogramm wird am Mittwoch, dem 20. Juli, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie zur GIDJM und den Regatten in den ehemalig olympischen Bootsklassen unter http://50jahreolympiakiel.de/
zum Rahmenprogramm unter www.olympiazentrum-schilksee.de
Text: Hermann Hell    
Die deutschen Nationalteams in Kiel:
Bundesrepublik Deutschland:
Soling: Norbert Wagner/Hans-Joachim Berndt/Friedrich May (11. Platz bei 26 Startern);
Drachen: Franz Heilmeier/Richard Kuchler/Konrad Glas (4. von 23); FD: Ullrich Libor/Peter Naumann (Bronze bei 29 Startern);
Star: Wilhelm Kuhweide/Karsten Meyer (Bronze bei 18 Startern); Tempest: Heinz Laprell/Wolf Stadler (11. bei 21 Startern);
Finn: Walter Mai (12. bei 35 Startern).
 
Deutsche Demokratische Republik:
Soling: Roland Schwarz/Werner Christoph/Lothar Köpsel (14. von 26);
Drachen: Paul Borowski/Karl-Heinz Thun/Konrad Weichert (Silbermedaille bei 23 Startern);
FD: Herbert Hüttner/Dietmar Gedde (13. bei 29 Startern);
Star: Herbert Weichert/Hans-Joachim Lange (17. bei 18 Startern);
Finn: Hans-Christian Schröder (7. bei 35 Startern).
 
Prominente Teilnehmer 1972:
Drachen:
Juan Carlos I von Spanien, König, vom 22. November 1975 bis zum 18. Juni 2014. Platzierung: Rang 15.
Poul Hoj Jensen (Dänemark), Bootsbauer und später Segelmacher mit Hans Fogh. Er holte Gold im Soling vor Montreal (1976) und Moskau (1980). Vor Kiel belegte der Däne Rang sieben.
Soling:
Prinz Harald von Norwegen, seit Januar 1991 König von Norwegen. Platzierung: Rang 10.
Paul Elvström. Die dänische Segellegende nahm achtmal an Olympischen Spielen teil und gewann von 1948 bis 1960 viermal nacheinander Gold. Insgesamt 13 WM-Titel in acht verschiedenen Bootsklassen sind bis heute einmalig. An dem Dänen entzündete sich auch in Kiel die Frage: Wer ist Amateur und wer nicht? Segel, Boote, Rettungswesten und vieles mehr trugen schon 1972 die Elvström-Krone.
Harry (Buddy) Melges (USA): Er entwarf die Bootsklasse Melges 24 gemeinsam mit dem Design-Büro Reichel/Pugh. In der Firma wurden auch die anderen Entwürfe von Reichel/Pugh gebaut: Melges 17, Melges 32 und Melges 20. Nach Bronze 1964 vor Tokio im FD folgte vor Kiel Gold im Soling.
Finn-Dinghy:
Jacques Rogge (Belgien). Der spätere Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (2001 bis 2013) belegte Rang 14.
FD:
Carlo Croce (Italien) Präsident des Weltseglerverbandes (2013-2016). Mit Vorschoter Luciano Zinali belegte Croce vor Kiel Rang elf.
Rodney Pattison (GBR) gewann zweimal Gold (Mexiko und Kiel), holte drei WM- und fünf EM-Titel im FD. Vor Kiel gewann Pattison mit Vorschoter Christopher Davies.
Yves und Marc Pajot (Frankreich). Die Brüder gewannen Silber vor Kiel. Marc Pajot wechselte dann in die Hochseeszene und nahm 1973 am Whitbread Round the World Race teil. 1982 gewann er die Route du Rhum. Der Schiffskonstrukteur war Skipper bei vier America’s Cup-Kampagnen. 1987 war er Skipper der Mannschaft Marseilles Syndicate beim Louis Vuitton Cup.
Tempest:
Hubert Raudaschl (Österreich). Der zehnmalige Olympiateilnehmer (einmal als Ersatzmann/1960 bis 1996) belegte vor Kiel Rang zehn vor Laprell/Stadler. Seine größten Erfolge waren die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1968 im Finn und 1980 im Starboot sowie die Weltmeistertitel 1964 (Finn) und 1978 (Minitonner).
Star:
Pelle Petterson (Schweden) gewann mit Vorschoter Holger Sundström bei den Olympischen Sommerspielen 1964 in Tokio Bronze, 1972 vor Kiel holte er Silber gemeinsam mit Stellan Westerdahl. Es folgte 1969 der WM-Titel im Star. Petterson war Konstrukteur von Segelbooten bei Maxi Yachts, den italienischen Vega-Booten und des offenen Kielbootes c55. Außerhalb des Segelsports war Petterson im Industrie- und Produktdesign erfolgreich und für Electrolux, Flymo, Rosengren, Volvo-Penta-Bootsmotoren tätig. Zudem entwarf er Möbel, Tür- und Fensterbeschläge sowie WC‘s.
Eckart Wagner (Manager und Präsident von North Sails) war 1972 Ersatzmann im Star. Dreimal hatte Eckart Wagner zuvor an Olympischen Spielen teilgenommen: 1960 (7. im Star in Italien), 1964 (5. im 5.5er vor Tokio) und 1968 (12. im Star vor Mexiko). 
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Die Segel-Nationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland marschiert durch den Olympiahafen in Schilksee (vorn, v.r.): Ulli Libor (Silber im FD), Franz Heilmeier (Steuermann im Drachen/Platz vier punktgleich mit den Bronzemedaillen-Gewinnern), Norbert Wagner (Soling, Rang elf), dahinter Willi Kuhweide. 2. Reihe: (Mitte) Eckhard Wagner, hinter ihm Bundestrainer Albin Molnar. Zwischen Heilmeier und Wagner in der zweiten Reihe zu sehen: Hajo Fritze (Mannschaftsleiter und OSA-Vorsitzender).  Fotograf: Magnussen, Friedrich (1914-1987), Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, aus dem Stadtarchiv Kiel.
um Skipper Norbert Wagner.
 

MELDESCHLUSS:
GIDJM: 29. Juli, 50 Jahre-Revival: 4. August
ABGESAGT:
GIDJM: Cadet, Techno 293, O’pen Skiff.
Revival 50 Jahre Olympia vor Kiel-Schilksee: Soling

 

Der Regatta-Plan:

 

GIDJM

Klassen: Optimist, Laser Radial, Laser 4.7, Europe, Teeny, 29er, 420er, Pirat, Open Windfoil Youth.
  • Mittwoch, 10. August, und Donnerstag, 11. August: Vermessung.
  • Freitag, 12. August, bis Dienstag, 16. August: Wettfahrten
 

50 Jahre Olympia vor Kiel-Schilksee:

Klassen: Drachen (Ranglisten-Regatta/ 8 Wettfahrten), Flying Dutchman (IDM/ 7 Wettfahrten), Finn Dinghy (EM und U23-EM/ 10 Wettfahrten), Star (North European Championship/ 6 Wettfahrten), Tempest (WM/ 9 Wettfahrten).
  • Montag, 15. August: Vermessung: Finn und Tempest
  • Dienstag, 16. August: Vermessung: Finn; Practice Race: Tempest
  • Mittwoch, 17. August: Vermessung: Star; Wettfahrten: Finn und Tempest
  • Donnerstag, 18. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen
  • Freitag, 19. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen, Flying Dutchman
  • Samstag, 20. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen, Flying Dutchman
  • Sonntag, 21. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen, Flying Dutchman – danach: Siegerehrungen
Streicher:
Finn-EM und FD-IDM:  ab fünf Wettfahrten ein Streicher;
Tempest-WM: ab fünf Wettfahrten ein Streicher, ab acht Wettfahrten zwei Streicher;
Drachen, Star: ab drei Wettfahrten ein Streicher.
 
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50 Jahre Olympia in Kiel & GIDJM 2022


 
50 Jahre Olympia Kiel

50 Jahre Olympia Kiel

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Ausscheidung verloren, Gold gewonnen

Wettfahrtleitung statt Soling: Klaus Schäfers erinnert sich an die olympischen Segelwettkämpfe von 1972 vor Kiel
Die Ausscheidung haben die Berliner verloren, doch die Olympischen Spiele in Kiel haben sie dennoch aktiv miterlebt. Zwar nicht in ihrem Soling, dafür auf einem Landungsboot und einer Barkasse der Deutschen Marine. Dabeisein war eben schon immer alles. Die deutschen Soling-Segler Klaus Schäfers und Thomas Lutterbeck waren im Wettfahrtteam vom Verein Seglerhaus am Wannsee auf der Bahn Bravo im Einsatz. Und am Ende gab es sogar eine ganz besondere Goldmedaille. 50 Jahre nach den olympischen Segelwettkämpfen vor Kiel werden Erinnerungen wach, denn vom 10. bis 21. August verbindet Kiel die Zukunft mit der Historie. Den Segel-Auftakt machen die Gemeinsamen Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften (GIDJM, zwölf Klassen) vom 10. bis 16. August, bevor vom 17. bis 21. August die sechs olympischen Klassen von 1972 zeitlich gestaffelt zum Revival an den Start gehe. Mit zahlreichen weiteren Veranstaltungen an Land und auf dem Wasser feiert Kiel vom 6. August bis 8. September das Jubiläum.
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Die Goldmedaillen für die Ehrenamtler des VSaW 1972.
Rückblick: Die zehn besten deutschen Solings traten vor Kiel zur letzten Qualifikationsserie für die Olympischen Spiele 1972 auf dem olympischen Revier in Schilksee an. Am Ende hatten die Bayern Norbert Wagner/Hans-Joachim Berndt/Friedrich May den Bug vorn, vertraten die Bundesrepublik Deutschland im Dreimann-Kielboot und belegten Rang elf bei 26 Startern. Neun weitere deutsche Crews hatten in der Qualifikation das Nachsehen. Darunter auch die Berliner Klaus Schäfers/Thomas Lutterbeck/Mathias Fiedler vom Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW). Dennoch haben Schäfers und Lutterbeck die Olympischen Spiele in Kiel miterlebt – als Mitglied im Wettfahrtteam des VSaW.
„Das war ein sehr schönes Erlebnis“, erinnert sich der 83-jährige Schäfers an die Olympischen Spiele von 1972 in Kiel. Allein die Eröffnungsfeier sei ein sensationelles Erlebnis gewesen, so der ehemalige Augenoptiker. Das Militärorchester sei voranmarschiert, und die Aktiven tanzten zu den Rhythmen fröhlich durcheinander. „Alle strahlten“, erinnert sich Schäfers, der gemeinsam mit seinem Soling-Mittelmann Thomas Lutterbeck und dessen Mutter Edith Lutterbeck zu den letzten noch Lebenden aus dem VSaW-Wettfahrtteam von 1972 gehört.
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Klaus Schäfers (heute 83 Jahre) erinnert sich gern an die Olympischen Spiele 1972.
Rund 20 Personen gehörten dem Berliner Team auf Bahn Bravo an, in dem die Aufgaben genau verteilt waren: Die Frauen führten das Protokoll und die Zieldurchgangslisten. „Es war der wahre Horror, die Ergebnisse einzugeben, zu prüfen und dann an Land zu funken“, erinnert sich Schäfers, der selbst auf der Barkasse am Pinnend im Einsatz war. Zusammen mit Hermann Lutterbeck und dessen Sohn Thomas schaute er nach Frühstartern auf Bahn Bravo, die mit den drei olympischen Zweimann-Klassen Tempest, Flying Dutchman und Star belegt war. Auf Bahn Alpha segelten die Dreimannboote Soling und Drachen und auf Bahn Charly der Einhand-Finn.
Doch die Olympischen Spiele waren mehr als „nur“ der Einsatz in der Wettfahrtleitung. Räucherfisch beim Berliner Abend, der Besuch im Rathaus beim Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Gerhard Stoltenberg (1971-1982) und die Abende in der großen Bierpagode im Garten des ehemaligen Puls Hotels (heute Strandhotel) in Strande bleiben für immer in Erinnerung. „Der große Staatsempfang bei Herrn Stoltenberg fand parallel zur Windjammerparade statt. Doch es war kein Durchkommen in Kiel. Die Autos standen auf der Straße, die Wiesen und Straßenränder waren vollgeparkt. Nur ich hatte einen Roller dabei und kam rechtzeigt zum Empfang – mit zerzausten Haaren und dem Anorak in der Hand. Zumindest für eine halbe Stunde hatte ich den Ministerpräsidenten und sein Gefolge für mich“, erinnert sich Schäfers. Es war die erste Windjammerparade in Kiel, die sich danach als Teil der Kieler Woche etabliert hat. Und es war ein feierlicher Höhepunkt am 3. September 1972. 500.000 Menschen bestaunten die 70 Großsegler aus 20 Nationen. „So etwas Schönes habe ich noch nie gesehen“, schwärmte dann auch der damalige Bundespräsident Gustav Heinemann. Klaus Schäfers erlebte die Parade sozusagen im Vorüberfahren.
Kür und Pflichtprogramm zugleich waren auch das Treffen vor Puls Hotel von Strandes Bürgermeister Ernst-August Petersen und der schon bei den Kieler Woche traditionelle Berliner Abend mit Räucherfisch – Pflicht vor allem für diejenigen, die keinen Fisch mochten.
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Die Berliner Soling-Crew 1972: Klaus Schäfers/Thomas Lutterbeck/Mathias Fiedler unterlag den Bayern um Skipper Norbert Wagner.
Doch auch wenn die schönen Momente in der Erinnerung überwiegen, so bleibt natürlich auch die Erinnerung an das Attentat von München, bei dem ein palästinensisches Terrorkommando elf Mitglieder der israelischen Mannschaft ermordete. „Wir haben es in der Vaasahalle am Radio miterlebt und eigentlich zunächst gar nicht verstanden. Es war der pure Schock. Von einem auf den anderen Moment kippte die Stimmung von purer Freude in Schockstarre. Wir wussten ja auch nicht, wie es weitergeht“, erinnert sich Klaus Schäfers an den unbeschreiblichen Moment. „Zwischen Trauer, dem Mitgefühl für die Hinterbliebenen, dem Gedanken an ein eventuelles Ende der Olympischen Spiele und vor allem der Machtlosigkeit“ beschreibt der Berliner seine Gefühle in diesen schwarzen Stunden. „Trotz des Mitgefühls und der Trauer haben wir dann aber doch erleichtert aufgeatmet, als IOC-Präsident Avery Brundage verkündete „The Games Must Go On“, so Schäfers.
Bundespräsident Gustav Heinemann hatte die Olympischen Spiele am 26. August 1972 in München eröffnet, am 28. August taten dies Avery Brundage und NOK-Präsident Willi Daume in Kiel. 320 Segler aus 42 Nationen gingen mit 153 Booten an den Start, begleitet von 250 Journalisten aus 20 Ländern. Dann zerstörte das Attentat vom 5. September die Leichtigkeit und Fröhlichkeit der Spiele. Einen halben Tag wurden die Spiele unterbrochen, am 6. September fand die Trauerfeier mit 80.000 Menschen in München statt.
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„Harlekin“ (G 187) hieß der Soling von Klaus Schäfer. Fotos: privat.
Für die meisten Aktiven und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Kiel war München weit weg, nicht jedoch für das kleine israelisches Segel-Team mit den FD-Seglern Yair Michaeli/Izchak Nir und ihrem Betreuer Eli Friedländer. „Es war eine fröhliche Stimmung“, schildert der damals 40-jährige Trainer das Gefühl bis zum Attentat in einem Interview mit dem NDR. Zwar segelten die Israelis noch die Regatta am 5. September mit, zurück an Land brach für sie dann jedoch eine Welt zusammen. Crew und Betreuer reisten ab nach München und flogen von dort mit den Überlebenden des Attentats und den toten Kameraden zurück nach Israel. „Man hat uns in München auf das Flugfeld geführt, und da waren die elf Särge in einer Reihe aufgestellt“, erinnert sich Friedländer. Die von den israelischen Seglern ausgelassene Wettfahrt war zugleich die letzte bei den Olympischen Spielen in Kiel.
Für Klaus Schäfers bleibt ein Wechselbad der Gefühle in Erinnerung. Doch das Gefühl, in Kiel dabei gewesen zu sein, ist bis heute großartig. „Es war für mich und wohl für alle Ehrenamtlichen ein unbeschreibliches Erlebnis, und für Kiel ein großes Ereignis, ein Erfolg“, resümiert der 83-Jährige.
Dass Schäfers schnell einen Platz in der Berliner Wettfahrtleitung fand, war übrigens kein Zufall. Über 34 Jahre war er im Einsatz für die Kieler Woche. Seine „Ebb Tide“ (Chesapeak Bay-Boat) war Startschiff – meistens bei den Staren und den 470ern. Nachdem Schäfers die 1969 gebaute Yacht 1979 in Hamburg gekauft hatte, wechselte sie den Verein. Das einstige Startschifft des Norddeutschen Regatta Vereins (NRV) in Hamburg wurde unter Achim Kadelbach Startboot der Berliner und blieb es bis 2017. 
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Über 30 Jahre war die „Ebb Tide“ (Chesapeak Bay-Boat) von Klaus Schäfers Startschiff bei der Kieler Woche.
Und auch wenn der Start im Soling 1972 gescheitert und damit jede Medaillenchance zunichte gemacht war, so gab es schließlich doch noch Gold für Klaus Schäfers und die anderen Berliner Ehrenamtlichen. Dr. Kurt Pochhammer, Vorsitzender des VSaW von 1968 bis 1992, lud das gesamte Team zu sich nach Hause ein und überreichte ihnen eine extra angefertigte goldene Plakette als Dank für ihren Einsatz für den VSaW in Kiel. „Ich glaube, dass diese Geste keiner von uns vergessen wird. Alles war 1972 noch viel persönlicher“, so Schäfers. Im August will der 83-Jährige Kiel zum Olympia-Revival einen Besuch abstatten – um Erinnerungen aufzufrischen und alte Bekannte wiederzutreffen.
1972 | 2022 : Kiel feiert
1972 war Kiel Austragungsort der Olympischen Segelwettbewerbe. Ein herausragendes Ereignis der Kieler Stadtgeschichte – nicht nur aus sportlicher Sicht. In 2022 jährt sich die Austragung der Olympischen Segelwettbewerbe in Kiel zum 50. Mal. In der Zeit vom 6. August bis zum 8. September feiert die Landeshauptstadt Kiel dieses besondere Jubiläum mit einem bunten Programm und vielen Highlights aus Sport, Kultur sowie Rückblicke auf dieses historische Ereignis.

Im Fokus stehen die Segelregatten, aber auch in vier weiteren olympischen Sportarten finden Meisterschaften statt: Im Freiwasserschwimmen, dem Kieler Förde Marathon, einer Coastal-Ruder-Regatta und dem Schleswig-Holstein Triathlon messen sich  Sportlerinnen und Sportler in Kiel.

Rund um die Sportevents können sich die Besucherinnen und Besucher des Olympiazentrum Schilksee auf viele Konzerte, Filme, Lesungen und viele weitere Aktionen sowie zahlreiche kulinarische Angebote freuen. Erstmalig ist die historische Sportstätte in Schilksee Teil und Veranstaltungsort des Kieler Kultursommers. Mit der Live-Übertragung der Sommeroper, der Premiere des Kielympia-Films, einem Flohmarkt und vielen weiteren Highlights bietet das Programm für alle ganz besondere Olympische Momente.

Weitere Informationen finden Sie zur GIDJM und den Regatten in den sechs ehemalig olympischen Bootsklassen unter http://50jahreolympiakiel.de/
zum Rahmenprogramm unter www.olympiazentrum-schilksee.de
 
Text: Hermann Hell    
 

MELDESCHLUSS:

GIDJM: 29. Juli 2022
50 Jahre Olympia-Revival: 4. August 2022

 

Der Regatta-Plan:

 

GIDJM

Klassen: Optimist, Laser Radial, Laser 4.7, Europe, Teeny, Cadet, O’pen Skiff, 29er, 420er, Pirat, Techno 293, Open Windfoil Youth.
  • Mittwoch, 10. August, und Donnerstag, 11. August: Vermessung.
  • Freitag, 12. August, bis Dienstag, 16. August: Wettfahrten
 

50 Jahre Olympia vor Kiel-Schilksee:

Klassen: Drachen (Ranglisten-Regatta), Flying Dutchman (IDM), Finn Dinghy (EM und U23-EM), Soling, Star (North European Championship), Tempest (WM).
  • Montag, 15. August: Vermessung: Finn und Tempest
  • Dienstag, 16. August: Vermessung: Finn; Practice Race: Tempest
  • Mittwoch, 17. August: Vermessung: Star; Wettfahrten: Finn und Tempest
  • Donnerstag, 18. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen
  • Freitag, 19. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen, Soling, Flying Dutchman
  • Samstag, 20. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen, Soling, Flying Dutchman
  • Sonntag, 21. August: Wettfahrten: Finn, Tempest, Star, Drachen, Soling, Flying Dutchman – danach: Siegerehrungen
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Finn Gold Cup 2022 Gardasee FVM

Finn Gold Cup 2022 Gardasee FVM

Finn Gold Cup – Weltmeisterschaft der Finn Class – ERGEBNISSE

 
Letzte Aktualisierung: 19.05.2022 20:27:50

 SEGEL #SPONSOR / BOOTBESATZUNGSEGELKREISKATZENET-PunkteGesamtpunktzahl123456
1FIN FIN 8 Oskari MuhonenENVSrM1220
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2NED NED 842 Pieter-Jan POSTMAKWS SneekMeisterM1523
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3AUT AUT 3 Raudaschl FLORIANUYC WolfgangseeMeisterM2553
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5ITA ITA 40MORGANA

 

 

FRAGLIA DELLA VELA – PESCHIERA DEL GARDASrM4078
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6ITA ITA 1071 Matteo IOVENITTICIRCOLO UNTERWÄSCHE ANIENESrM4676
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8ITA ITA 115FINNTASTISCHRoberto STRAPPATISEGEL LNI ANCONAMeisterM60zweiundneunzig
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30ITA ITA 30ANDREA LINOAndrea LinoAVBSrM155207
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31DEN DEN 246KONBEBåD IIJens Kristian ANDERSENVallensbæk SejlklubGroßmeister M160265
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32FRA FRA 49 Dorian GACHONCNCPMeisterM165219
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33GBR GBR 5PATRICIAJohn GRÜNWOODWest Kirby SegelclubGrand Grand MasterM168279
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41GER GER 81GRAUE WOLKE IXJan-Dietmar DELLASSLRVGroßmeister M190253
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42ITA ITA 4PAULAFrancesco FAGGIANITRIESTINA DELLA VELAGroßmeister M196254
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43SVK SVK 1IVKAPeter MosnyFYC SlowakeiGroßmeister M198271
55
68
(73)
35
11
29
44FRA FRA 38SparcraftAudoin MICHELLa Rochelle nautiqueGrand Grand MasterM198268
38
30
66
32
(70)
32
45GER GER 157DRC HITMAST PRO FANTASTISCHFrank DINNEBIERN167Grand Grand MasterM206317
UFD
(111)
21
16
67
45
57
46ITA ITA 2IMMER TEUERMarco BUGLIELLICIRCOLO DELLA VELA DI ROMAGrand Grand MasterM208319
UFD
(111)
22
29
42
76
39
47GER GER 75EXRITAJonas NissenDTYCMeisterM214292
46
61
68
(78)
17
22
48GER GER 111RAINER HAACKSRainer HAACKSFSDGrand Grand MasterM221295
36
14
50
(74)
67
54
49FIN FIN 22SAGAVALTONEN-VillenTurun GeldbörseGroßmeister M227338
NFS
(111)
95
9
39
32
52
50GER GER 477FACHHarald LEIßNERJSRGrand Grand MasterM228324
44
19
46
91
28
(96)
51CZE CZE 80 Martin JÖZIFYC PardubiceGroßmeister M229288
30
50
55
48
(59)
46
52SVK SVK 6ValeriaMailand LOUKOTAYC SlowanMeisterM231293
54
35
56
52
(62)
34
53ITA ITA 1025 Armando BattagliaIVF-ZONE IIMeisterM240351
31
NFS
(111)
78
99
19
13
54POL POL73 Andrzej ROMANOWSKIAZS PosenGroßmeister M245356
UFD
(111)
53
71
53
35
33
55GER GER 19 Andreas BOLLONGINOJSRGroßmeister M248328
51
63
15
65
54
(80)
56ESP ESP317 Roque TEROL ALBALADEJO340Club Nautic Hospitalet-VandellósMeisterM250361
60
60
35
DNC
(111)
31
64
57DEN DEN 7 Martin MIKKELSENMiddelfart SejlklubGroßmeister M252335
49
70
(83)
56
24
53
58POR PO 5 Jorge PINHEIRO DE MELOCNCascaisGrand Grand MasterM257368
UFD
(111)
39
44
71
47
56
59NED NED 68TTJoost HOUWELINGKWV de KaagMeisterM268379
UFD
(111)
81
70
62
12
43
60GER GER 323TNTJonas JungKYCSrM270363
47
12
79
55
(93)
77
61NED NED 67ZULEIKARemko STIEFELKWV De KaagGroßmeister M273341
(68)
47
57
54
57
58
62GER GER 206EmmaKlaus ReffelmannWJTGrand Grand MasterM274385
UFD
(111)
45
82
40
38
69
63SVK SVK 271Kate 1Tomás MIHALIK MeisterM276387
35
80
19
31
DSQ
(111)
DNE
111
64FIN FIN 145TINTENFISCHMathias TalbergTurun Geldbörse.Grand Grand MasterM284386
90
(102)
37
24
48
85
65ITA ITA 10FINN-TONIKUMDiego Giuseppe Carlo MalteserYACHTCLUB CANNIGIONEGroßmeister M294386
77
85
49
22
61
(zweiundneunzig)
66POL POL 26 Boguslaw NOWAKOWSKIKW GIRLANDEGrand Grand MasterM296383
(87)
40
60
70
42
84
67ITA ITA 62YOLOLorenzo TESEIYACHTCLUB ADRIACOGrand Grand MasterM297408
64
89
69
15
RÜCK
(111)
60
68SUI SUI 99ENGELLaurent CHAPUISCNMGrand Grand MasterM297393
62
(96)
67
59
58
51
69ITA ITA 8ZIELFlorian DEMETZKALTERERSEE SEGELVERBANDGroßmeister M298409
42
84
NFS
(111)
21
zweiundneunzig
59
70GER GER 334 Andreas GilwaldVSAWGrand Grand MasterM301386
74
66
72
14
(85)
75
71GER GER226 Fernholz UWEYCListerGrand Grand MasterM304386
56
(82)
80
17
79
72
72ITA ITA706DEUTLICHSebastian MAZZAROL SrM310396
65
51
36
(86)
82
76
73ITA ITA 64Filippo PetellaFilippo PETELLABRACCIANO SEGELVERBANDGroßmeister M311394
78
56
54
(83)
53
70
74GER GER 767 Andreas DÄMONDWJTGrand Grand MasterM312423
69
49
62
77
55
NFS
(111)
75GER GER 145 Kai-Uwe GÖLDENITZSLRVGroßmeister M318396
48
67
75
72
56
(78)
76POL POL 38Julius ReicheltJuliusz ReicheltZLKS PosenGrand Grand MasterM319408
63
20
85
(89)
89
62
77NED NED 939DTWillem VAN WALT MEIJERKRZV De MaasGrand Grand MasterM319430
UFD
(111)
83
91
51
26
68
78ITA ITA 19NICOLA RONCORONINicola RONCORONIMOLTRASIO SEGELKREISMeisterM320423
83
(103)
59
58
37
83
79ITA ITA 872VRONINicola MENONICIRCOLO VELA GARGNANOGroßmeister M321432
61
zweiundneunzig
76
64
NFS
(111)
28
80HUN HUN 21 Bonifác SEBESTYÉNMVMSeu19M328415
43
48
53
DNE
111
73
(87)
81AUT AUT 8BUCEPHALOSHartwig GFREINERUYC StvGroßmeister M331419
50
62
86
(88)
52
81
82ITA ITA 168BAGAMOYOGermano PADCHETTAKALTERERSEE SEGELVERBANDGroßmeister M337448
89
78
48
75
DSQ
(111)
47
83GER GER 151ART VON BLAUHendrik W. SCHWARZKYCLegendeM341439
39
90
(98)
27
91
94
84ITA ITA 920Rossana IIAlberto RomanoSEGEL LNI ANZIOMeisterM341452
UFD
(111)
71
84
49
46
91
85ITA ITA  3UTEKOLAR.ITMassimo PACCOSICAPODIMONTE NAUTICAL CLUBGroßmeister M350440
73
75
77
47
78
(90)
86NED NED 128MAJOKALE TT2Martin KatAlkmaarsche Roei & ZeilverenigingGroßmeister M353441
79
65
74
69
(88)
66
87ITA ITA 22BUBUMauro FRAGIACOMOCIRCOLO VELA BELLANOGroßmeister M362473
57
DNC
(111)
63
76
99
67
88FRA FRA 307XAVIER LACOMBEXavier LACOMBELa Rochelle NautiqueGrand Grand MasterM364463
66
33
(99)
96
87
82
89AUT AUT 73AGNETHAMarkus SCHNEEBERGERUYC MondseeGroßmeister M365476
UFD
(111)
79
58
94
60
74
90GER GER 811Emma LouMichael KOLL MeisterM369464
70
86
45
84
84
(95)
91ESP ESP 123ASCATAMiguel ALVAREZ272Calella SegelclubLegendeM374475
80
(101)
94
37
66
97
zweiundneunzigGER GER 43 Ingo SPORYScWwGroßmeister M374475
59
55
81
100
(101)
79
93POL POL107ILLEGALLukasz KIELNARPSRKFMeisterM376473
76
(97)
97
63
75
65
94GER GER 76 Christian KONRADDTYCGroßmeister M380485
71
76
(105)
82
65
86
95POL POL151 Jakub MICEWSKIZeglarski Ludowy Klub Sportowyu19M382476
75
(94)
90
57
72
88
96ESP ESP 99ATEVIDO 4Gerardo Seeliger306Real Club Nautico de BarcelonaLegendeM393498
72
64
95
98
64
(105)
97ITA ITA 11PAOLO CISBANIPaolo CISBANIYACHTCLUB RIVIERA DEL CONEROGroßmeister M396507
NFS
(111)
59
87
DSQ111
_
68
71
98POL POL 27PIOTR ROSIńSKIPiotr ROSIŃSKIPSRKFGroßmeister M430534
zweiundneunzig
73
zweiundneunzig
(104)
80
93
99GER GER 84 Michael HÜLLENKREMER Grand Grand MasterM432528
81
93
93
zweiundneunzig
(96)
73
100POL POL 43 Beniamin KOBIERSKILKZ SLAWMeisterM435546
67
74
103
101
90
NFS
(111)
101GER GER 200DINGDONGSDINGHYDr. Dahlhoff ULRICHSCDGrand Grand MasterM448552
93
77
(104)
93
86
99
102GER GER 543 Marcel BELTZYCSSMeisterM451553
88
88
89
97
(102)
89
103RSA RSA 592 Leon FERREIRA Grand Grand MasterM452554
82
98
88
(102)
83
101
104GER GER 996 Peter DRODOFSKYKYCSrM464567
85
91
96
95
97
(103)
105POL POL 47 Tomasz WITEKLOK KLUB WODNY GARLAND GLIWICEWGroßmeister M466570
94
100
101
90
81
(104)
106FIN FIN 70JOHNNY ENGLISHDerek BREITENSTEINESFLegendeM467578
84
DNC
(111)
DNK
111
80
94
98
107FIN FIN 226 Henrik ANDERSSONHSKGrand Grand MasterM474585
NFS
(111)
87
100
87
100
100
108POL POL 674 Leslaw GONDEKKLUB WODNY GARLAND GLIWICEGrand Grand MasterM492595
91
99
102
(103)
98
102
109GER GER 175 Michael MöckelASVzRGrand Grand MasterM501612
NFS
(111)
DNK
111
DNK
111
73
95
DNF111
_
110GER GER 965PFEFFERMINZ-PATTYChristian MÜLLEJANSSVWGroßmeister M530641
86
DNC
(111)
DNK
111
DNK
111
DNK
111
DNK
111
Letzte Aktualisierung: 19.05.2022 20:27:50
Finn Gold Cup 2022 Gardasee 119 Boote Malcesine

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Finn Gold Cup vom 17.05 – 21.05.2022  Teilnehmerliste:

SEGEL #SPONSOR/BOOTBESATZUNGVEREINKATZEBEZAHLT
AUSAUS-110LAYLAMarkus WhitleyWSCSrM
icon ok
AUSAUS – 2NB SEGELSPORTRob McmillanRQYS-RPAYC-WSCGroßmeister M
icon ok
AUSAUS – 22ZURÜCK IM SPIELPaul McKenzieCanet/ColacGroßmeister M
icon ok
AUSAUS-330JIMMY WONGJames BevisWSCMeisterM
icon ok
AUTAUT – 3 Raudaschl FlorianUYC WolfgangseeMeisterM
icon ok
AUTAUT-73AGNETHAMarkus SchneebergerUYC MondseeGroßmeister M
icon ok
AUTAUT – 8BUCEPHALOSHartwig GfreinerUYC StvGroßmeister M
icon ok
CZECZE – 80 Martin JozifYC PardubiceGroßmeister M
icon ok
DENDEN – 21 Otto StrandvigKDYGrand Grand MasterM
icon ok
DENDEN – 246KONBEBåD IIJens Kristian AndersenVallensbæk SejlklubGroßmeister M
icon ok
DENDEN – 7 Martin MichkelsenMiddelfart SejlklubGroßmeister M
icon ok
ESPESP-123ASCATAMiguel Alvarez272Club Vela CalellaLegendeM
icon ok
ESPESP-161BELITAMiguel Fernández Vasco146Real Club Nautico de La CoruñaSrM
icon ok
ESPESP-317 Roque Terol Albaladejo340Club Nautic Hospitalet-VandellósMeisterM
icon ok
ESPESP-37GRABADOS ALISJaume Alis296Club Nautic Vilassar de MarGroßmeister M
ESPESP-7 David Terol340Club Nautic Hospitalet-VandellósMeisterM
icon ok
ESPESP-71NOEMIXavier Penas272Club Vela CalellaGroßmeister M
icon ok
ESPESP – 99ATREVIDO4Gerhard Seeliger306Real Club Nautico de BarcelonaLegendeM
icon ok
FINFINNE – 118 Walteri MoisioEsslöffel PursiseuraU23M
icon ok
FINFINNE – 12VAUHTIHIRMU IIJoonas HarjuTampereen pursiseurau23W
icon ok
FINFINNE – 145TINTENFISCHMathias TalbergTurun Geldbörse.Grand Grand MasterM
icon ok
FINFIN – 22SAGAVille ValtonenTurun GeldbörseGroßmeister M
icon ok
FINFINNE – 226 Henrik AndersonHSKGrand Grand MasterM
icon ok
FINFINNE – 70JOHNNY ENGLISHDerek BreitensteinESFLegendeM
icon ok
FINFINNE – 8 Oskari MuhonenENVSrM
icon ok
FRAFRA-111 Baldrian LebrunSNTMeisterM
icon ok
FRAFRA-307XAVIER LACOMBEXavier LacombeLa Rochelle NautiqueGrand Grand MasterM
icon ok
FRAFRA – 38SparcraftAudoin MichelLa Rochelle nautiqueGrand Grand MasterM
icon ok
FRAFRA – 49 Dorian GachonCNCPMeisterM
icon ok
FRAFRA – 75CENTER EXCELLENCE VOILEHay LaurentLa Rochelle NautiqueGroßmeister M
icon ok
FRAFRA – 96 Faucheux-FlorianCVSPGroßmeister M
icon ok
FRAFRA – 99ÜBERTRAGUNGSVERSICHERUNGENMarc Allain Des BeauvaisSNO NantesGrand Grand MasterM
icon ok
GBRGB – 5PATRICIAJohannes GreenwoodWest Kirby SegelclubGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 111RAINER HAACKSRainer HacktFSDGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 145 Kai-Uwe GöldenitzSLRVGroßmeister M
icon ok
GERDE – 151ART VON BLAUHendrik W. SchwarzKYCLegendeM
icon ok
GERDE – 157DRC HITMAST PRO FANTASTICAFrank DinnebierN167Grand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 175 Michael MöckelASVzRGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 19 Andreas BollonginJSRGroßmeister M
icon ok
GERDE – 193ZURÜCK ZU DEN WURZELNThomas Schmidt Grand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 200DINGDONGSDINGHYDr. Dahlhoff UlrichSCDGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 206EmmaKlaus ReffelmannWJTGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 226 Fernholz UweYCListerGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 286HITMASTENMaximilian TrümmerSegelclub Handwerk Plauenu23M
icon ok
GERDE – 323TNTJonas JungKYCSrM
icon ok
GERDE – 334 Andreas GilwaldVSAWGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 43 Ingo SporyScWwGroßmeister M
icon ok
GERDE – 477FACHHarald LeißnerJSRGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE-501FL!NKFabian LemmelSV03 Berlin eVGroßmeister M
icon ok
GERDE – 543 Marcel BeltzYCSSMeisterM
icon ok
GERDE – 75EXRITAJonas NissenDTYCMeisterM
icon ok
GERDE – 76 Christian KonradDTYCGroßmeister M
icon ok
GERDE – 767 Andreas DämonWJTGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 8GEBRAUCHT-FINN-BeibootJürgen EiermannRCR RastattGroßmeister M
icon ok
GERDE – 81GRAUE WOLKE IXJan-Dietmar DellasSLRVGroßmeister M
icon ok
GERDE – 811Emma LouMichael Knoll MeisterM
icon ok
GERDE – 84 Michael Hellenkremer Grand Grand MasterM
icon ok
GERDE-909SÜSS 4444Udo MurekYCBLGrand Grand MasterM
icon ok
GERDE – 965PFEFFERMINZ-PATTYChristian MüllerSVWGroßmeister M
icon ok
GERDE – 996 Peter DrodofskyKYCSrM
icon ok
HUNHU – 21 Bonifác SebestyénMVMSeu19M
icon ok
HUNHU – 80 Domonkos NémethDAS-YKAu23M
icon ok
ITAITA – 10FINN-TONIKUMDiego Giuseppe Carlo MalteserYACHTCLUB CANNIGIONEGroßmeister M
icon ok
ITAITA-1025 Armando BattagliaFIV ZONA IIMeisterM
icon ok
ITAITA-1060 Emanuel GrasiYACHT CLUB ITALIANOMeisterM
ITAITA-1071 Matteo IovenittiCIRCOLO CANOTTIERI ANIENESrM
icon ok
ITAITA – 11PAOLO CISBANIPaolo CisbaniYACHTCLUB RIVIERA DEL CONEROGroßmeister M
icon ok
ITAITA-115FINNTASTICORoberto StrappatiVELA LNI ANCONAMeisterM
icon ok
ITAITA-168BAGAMOYOGermano LucchettaASSOCIAZIONE VELA LAGO DI CALDAROGroßmeister M
icon ok
ITAITA – 19NICOLA RONCORONINicola RoncoroniCIRCOLO VELICO MOLTRASIOMeisterM
icon ok
ITAITA-2SEMPER CAROMarco BuglielliCIRCOLO DELLA VELA DI ROMAGrand Grand MasterM
icon ok
ITAITA – 22BUBUMauro FragiacomoCIRCOLO VELA BELLANOGroßmeister M
icon ok
ITAITA-3UTEKOLAR.ITMassimo PaccosiCLUB NAUTICO CAPODIMONTEGroßmeister M
icon ok
ITAITA – 30ANDREA LINOAndrea LinoAVBSrM
icon ok
ITAITA-4PAULAFrancesco FaggianiTRIESTINA DELLA VELAGroßmeister M
icon ok
ITAITA-40MORGANAMarko KolicFRAGLIA DELLA VELA – PESCHIERA DEL GARDASrM
icon ok
ITAITA-42 Fulvio Von SimoneCIRCOLO DEL REMO E DELLA VELA ITALIA ASDGroßmeister M
ITAITA-44 Juan Ignacio Cataneo MeisterM
ITAITA-45ICHNUSANicola CapriglioneYACHTCLUB CANNIGIONESrM
icon ok
ITAITA-53KAMIKAZELeopold StarkASSOCIAZIONE VELA LAGO DI CALDAROSrM
ITAITA-6 Enrico PassoniVELA LNI ANZIOGrand Grand MasterM
icon ok
ITAITA-62YOLOLorenzo TeseiYACHTCLUB ADRIACOGrand Grand MasterM
icon ok
ITAITA-64Filippo PetellaPhilipp PetellaASSOCIAZIONE VELICA DI BRACCIANOGroßmeister M
icon ok
ITAITA-67 Gino BucciarelliASSOCIAZIONE VELICA DI BRACCIANOGroßmeister M
icon ok
ITAITA-706AUDACESebastian Mazzarol SrW
icon ok
ITAITA-788 Roberto BenamatiFraglia Vela MalcesineGrand Grand MasterM
icon ok
ITAITA-8MIRAFlorian DemezASSOCIAZIONE VELA LAGO DI CALDAROGroßmeister M
icon ok
ITAITA-80 Martin AtzwangerASSOCIAZIONE VELA LAGO DI CALDAROGrand Grand MasterM
icon ok
ITAITA-872VRONINikola MenoniCIRCOLO VELA GARGNANOGroßmeister M
icon ok
ITAITA-920Rossana IIAlbert RomanoVELA LNI ANZIOMeisterM
icon ok
ITAITA-94PANZIFINNRenato IrreraYACHT CLUB ITALIANOGrand Grand MasterM
MONMO – 234Michael KurzMichael Kurz LegendeM
icon ok
NEDNE – 1 Pieter-Jan PostmaKWS SneekMeisterM
icon ok
NEDNED-128MAJOKALE TT2Martin KatAlkmaarsche Roei & ZeilverenigingGroßmeister M
icon ok
NEDNED-148 Peter Pietkwv de KaagGroßmeister M
icon ok
NEDNE – 29BAS-DE-WAALBas-De-WaalHet Witte HuisGroßmeister M
icon ok
NEDNED-43FEINES FLEURRonald Van KloosterWSV Het Witte HuisGroßmeister M
icon ok
NEDNED – 67ZULEIKARemko-StiefelKWV De KaagGroßmeister M
icon ok
NEDNED – 68TTJoost HouwelingKWV de KaagMeisterM
icon ok
NEDNE – 7100 % SELACHIMORPHACees ScheurwaterWsv hwGroßmeister M
icon ok
NEDNED-939DTWillem Van Walt MeijerKRZV De MaasGrand Grand MasterM
icon ok
POLPOL-107ILLEGALLukasz KielnarPSRKFMeisterM
icon ok
POLPOL-151 Jakub MiswskiZeglarski Ludowy Klub Sportowyu19M
icon ok
POLPol – 26 Boguslaw NowakowskiKW GIRLANDEGrand Grand MasterM
icon ok
POLPol – 27PIOTR ROSIńSKIPiotr RosinskiPSRKFGroßmeisterW
icon ok
POLPOL-38Julius ReicheltJuliusz ReicheltZLKS PosenGrand Grand MasterW
icon ok
POLPOL-43 Beniamin KobierskiLKZ SLAWMeisterM
icon ok
POLPOL-47 Tomász WitekLOK KLUB WODNY GARLAND GLIWICEWGroßmeister M
icon ok
POLPol – 6DILETTEBartosz ZydlowskiLegia segelnSrM
icon ok
POLPOL-674 Leslaw GondekKLUB WODNY GARLAND GLIWICEGrand Grand MasterM
icon ok
POLPOL-73 Andrzej RomanowskiAZS PosenGroßmeister M
icon ok
PORPO – 21FINN SEGELAKADEMIEFilip SilvaCNCMeisterM
icon ok
PORPOR-5 Jorge Pinheiro De MeloCNCascaisGrand Grand MasterM
RSARSA-592 Leon Ferreira Grand Grand MasterM
icon ok
SUISUI-99ENGELLaurent ChapuisCNMGrand Grand MasterM
icon ok
SVKSVK-1IVKAPeter MonnyFYC SlowakeiGroßmeister M
icon ok
SVKSVK-271Kate 1Tomás Mihalik MeisterM
icon ok
SVKSVK-6ValeriaMailand LoukotaYC SlowanMeisterM
icon ok
UKRUKR-7KattyWladimir StasjukSchwarzes Meer Y/CMeisterM
119 Einträge
 
boot-Direktor Petros Michelidakis freute sich über die Übersendung des Plakats und ist schon gespannt auf die Regatten zur 133. Travemünder Woche. Foto: Messe Düsseldorf

133. Travemünder Woche Plakat Farbprächtiges Katamaran Szene

galleryIMG64486 mod
        
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Farbprächtige Katamaran-Szene ziert das TW-Plakat


Ein individuelles Plakat für die jeweilige Travemünder Woche gehört zu der Segel- und Festivalwoche wie die Meisterschaften auf dem Wasser und das Unterhaltungsprogramm an Land. Zu diesem Jahr stehen die Hobie-Katamarane im Fokus des Plakat-Designs.

plakat%20tw%202022Die Gestaltung des Plakats liegt seit über 20 Jahren in den künstlerischen Händen von Lübecks Maritim-Malerin Frauke Klatt. Als Mitglied des Lübecker Yacht-Clubs ist es Frauke Klatt ein Anliegen, den Segelsport auf dem Travemünder Woche Plakat ins beste Licht zu rücken. So setzt sie in den Plakaten auch jeweils die spektakulären Meisterschaften des Jahres in Szene. Zur 133. Travemünder Woche (22. bis 31. Juli 2022) haben es Frauke Klatt besonders die Hobies angetan. Bei ihren Multi-Europeans wird die bunte Katamaran-Szene nicht nur mit den EM-Titelentscheidungen in fünf Disziplinen, sondern auch mit ihren farbenprächtigen Segeln die Blicke auf sich ziehen. Den engen Wettstreit zwischen den Kats hat Frauke Klatt auf dem Plakat-Design bereits eingefangen. Der EM-Entscheidungen im Sommer werden das Plakat-Geschehen Wirklichkeit werden lassen.

Traditionell geht das erste Plakat der Travemünder Woche an den treuesten Partner der Segel- und Festivalwoche – an die boot in Düsseldorf. Nach der Corona-bedingten Absage der Wassersportausstellung im Januar gab es nun statt der Übergabe auf dem TW-Empfang zur boot eine Übergabe per beiderseitiger Videobotschaft. TW-Geschäftsführer Frank Schärffe und Sportdirektor Jens Kath übersandten das druckfrische Plakat nach Düsseldorf. boot-Direktor Petros Michelidakis freute sich über das Kunstwerk und blickt bereits gespannt auf den Sommer.

image mini„Gern hätten wir das Plakat in Düsseldorf übergeben und uns mit unseren Partnern von der boot getroffen. Jetzt freuen wir uns, wenn Petros mit seinem Team im Sommer nach Travemünde kommt“, sagte Frank Schärffe. Sportdirektor Jens Kath kündigte dafür spannende Regatten an: „Das bunte Plakat zur diesjährigen Travemünder Woche passt zum Programm. Es ist ein bunter Mix für Alt und Jung, für schnelle und langsame, für traditionelle und moderne Klassen. Neben den Europameisterschaften der Hobies bieten wir die WM der Formula 16 und vier Deutsche Meisterschaften an. Und mit den Surfern der iQ-Foil-Klasse sowie den Kite-Foilern haben wir zwei olympische Klassen im Programm.“

Die Antwort auf die Übersendung des Plakats kam prompt aus Düsseldorf. „Wir werden sehr viele internationale, schöne Regatten erleben können. Wir freuen uns riesig darauf und die Segler sicherlich auch“, sagte Petros Michelidakis und nahm das Plakat gern entgegen: „Liebe Frauke, vielen Dank. Hast Du toll gemacht!“

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Bildunterschrift: boot-Direktor Petros Michelidakis freute sich über die Übersendung des Plakats und ist schon gespannt auf die Regatten zur 133. Travemünder Woche. Foto: Messe Düsseldorf

 
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Segelprogramm zur Travemünder Woche 2022

Meisterschaften:
25.-28. Juli: Weltmeisterschaft Formula-16-Katamarane
23.-25. Juli: Europameisterschaft Hobie 16 Youth
24.-25. Juli: Europameisterschaft Hobie 16 Masters
24.-25. Juli: Europameisterschaft Hobie 16 Open Spi
28.-31. Juli: Europameisterschaft Hobie 16 Open
24.-27. Juli: Europameisterschaft Hobie 14
24.-27. Juli: Europameisterschaft Hobie Dragoon
26.-30. Juli: International Games iQ-Foil-Surfer
23.-26. Juli: Europa-Cup Trias
23.-26. Juli: Int. Deutsche Meisterschaft Finn Dinghy
25.-28. Juli: Int. Deutsche Meisterschaft Folkeboot
28.-30. Juli: Int. Deutsche Meisterschaft Dyas
28.-31. Juli: Int. Deutsche Meisterschaft Formula Kite
24.-25. Juli: Norddeutsche Meisterschaft Dyas
23.-25. Juli: German Open J/22

Ranglistenregatten:
27.-30. Juli: Kielzugvögel
28.-30. Juli: O-Jollen
28.-31. Juli: Formula-18-Katamarane
28.-31. Juli: A-Cats

Liga-Segeln:
23.-26. Juli: Finale Sailing Champions League
29.-31. Juli: 1. und 2. Segelbundesliga

Seesegeln:
23.-24. Juli: ORC und Yardstick Up & Down
28.-29. Juli: ORC und Yardstick Langstrecke
30.-31. Juli: ORC und Yardstick Mittelstrecke

 
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